Juan Manuel Correa, der am Samstag in Spa in den schrecklichen Formel-2-Unfall mit Todesopfer Anthoine Hubert verwickelt war, befindet sich laut eines offiziellen Statements auf dem Wege der Besserung. Der 20-Jährige ist weiter "in stabilem Zustand", nachdem er sich am Sonntag einer vierstündigen Operation zur Behandlung der Brüche an seinen Beinen unterziehen musste, heißt es auf der Homepage des Alfa-Romeo-Juniorpiloten. Zudem hatte sich Correa eine leichte Wirbelverletzung zugezogen.

Correa sei "überwältigt von Traurigkeit"

Correa soll noch mindestens einen Tag zur Überwachung auf der Intensivstation bleiben – danach werden die Ärzte entscheiden, wann der US-Ecuadorianer für ein "sehr langes Reha-Programm" in die USA überstellt werden kann. Correa, dessen Eltern ihrem Sohn im Krankenhaus von Lüttich beistehen, habe mittlerweile volle Kenntnis von den tragischen Geschehnissen am Samstag und sei "überwältigt von Traurigkeit", heißt es in dem Statement weiter. "Juan Manuel sendet sein Mitgefühl für Anthoine Hubert und seine Familie und betet für sie." Alle Reaktionen zum tragischen Tod von Anthoine Hubert finden Sie hier

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