Formel 3: Rückschlag für Flörsch

HWA ohne Rennlady

Sophia Flörsch wird 2020 nicht für HWA in der Formel 3 an den Start gehen. Für das Team starten bekannte Namen. Flörsch auf Cockpitsuche.
Eine der deutschen Nachwuchshoffnungen ist eine Frau: Sophia Flörsch. Nach ihrer sensationellen Rückkehr beim Macau-GP im November mit HWA wollte die Münchnerin 2020 eigentlich eine volle Saison in der Formel 3 für HWA fahren.
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Doch daraus wird nichts. Der deutsche Rennstall hat nämlich die drei Fahrer für 2020 bekannt gegeben – Flörsch ist nicht dabei. Stattdessen bleibt Jack Hughes an Bord und docken zwei bekannte Namen an: Enzo Fittipaldi ist der Enkel des zweimaligen Formel-1-Weltmeisters Emerson Fittipaldi. Und Jack Doohan der Sohn des Ex-Motorradstars Mick Doohan.

Beim Macau-GP war Flörsch noch für HWA unterwegs

Auf Anfrage von AUTO BILD MOTORSPORT hat sich Flörsch zu diesen Entwicklungen noch nicht geäußert. Immerhin: Bisher sind erst neun der 30 Cockpits für die Formel-3-Saison besetzt, 21 also noch offen. 
Neben den drei HWA-Fahrern hat Prema außerdem schon Logan Sargeant und Frederik Vesti unter Vertrag genommen, das ART-Trio besteht aus Théo Pourchaire, Aleksandr Smolyar und Sebastián Fernández, für Jenzer fährt zudem Callan Williams.
Sollten die Formel-3-Stricke reißen, könnte Flörsch 2020 auch in der Euroformula Open für ihr bisheriges Team Van Amersfoort fahren.
Parallel bastelt die 19-Jährige an einem Langstrecken-Programm. Damit würde sie neben dem Formelsport auch einen Fuß in die Sportwagen-Szene setzen.

Fotos: Hersteller

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