Max Verstappens härtesten F1-Manöver

Formel E: Verstappen in Marokko

Bußgang wegen Ocon-Rüpelattacke

Max Verstappen wird beim Marrakesch ePrix Teil eins seiner Strafe wegen der Schubsattacke auf Esteban Ocon beim Brasilien-GP absitzen.
Der Marokko ePrix (Samstag ab 16 Uhr auf Eurosport und im Livestream auf zdf.de) wird einen prominenten Besucher aus der Formel 1 haben: Max Verstappen. Blöd nur: Der Niederländer ist nicht ganz freiwillig in Afrika!
Es ist der erste Teil seiner Strafe, die er sich mit seiner Schubsattacke auf Esteban Ocon nach dem Brasilien-GP aufgehalst hat. Damals kollidierten Ocon und Verstappen miteinander. Der Franzose wollte sich im Duell mit dem Führenden Verstappen entrunden, räumte ihn dabei aber ab. Beim klärenden Gespräch kochten die Emotionen über, es kam zu Handgreiflichkeiten.
Verstappen versus Ocon: Hier klicken

Max Verstappen muss Strafe leisten

Die Strafe: Zwei Tage muss Verstappen Öffentlichkeitsarbeit für den Automobilweltverband FIA leisten. Der Bußgang nach Marokko wird Teil eins sein.
Auf AUTO-BILD-Motorsport-Nachfrage hat die FIA die Gerüchte nicht dementiert, kündigte für Freitagabend Neuigkeiten dazu an.
Bis dahin ist die genaue Aufgabe für Verstappen reine Spekulation. Wahrscheinlich wird er aber ausgerechnet die Rennkommissare unterstützen. Dort ist mit Vitantonio Liuzzi auch anderer ein früherer Red-Bull-Formel-1-Fahrer mit am Start.
Auch wenn der Besuch der Formel E für Verstappen eine Strafe ist. Der FIA gelingt damit ein Coup – der Formel-E-Lauf erhält so mehr Aufmerksamkeit.

Max Verstappens härtesten F1-Manöver

Fotos: Youtube; Picture-Alliance

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