Talent allein reicht nicht, um in die Formel 1 zu kommen. Es braucht auch Geld. Und es gilt: zur richtigen Zeit am richtigen Platz zu sein. Eine sinnvolle Karriereplanung ist extrem wichtig. Das weiß auch David Beckmann (18). Der Junior der Deutschen Post Speed Academy startet am Wochenende in Barcelona in die neue GP3-Saison.
Autorennen
David Beckmann greift 2018 in der GP3-Meisterschaft an
Nach Rang 16 in der Formel-3-Europameisterschaft 2017 – samt Teamwechsel, aber ohne Podestplatz – will Beckmann mit dem Wechsel in die GP3 seine Karriere retten. Noch ein schlechtes Jahr kann sich der Iserlohner nicht leisten. Vorteil des Wechsels: 2019 verschmelzen die Formel 3 und die GP3 zu einer neuen Nachwuchsserie.
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Die Autos sollen dann rund 400 PS leisten. Während die F3-Flitzer nur rund 240 Pferdchen haben, bringen es die Dallara-Mécachrome-Flitzer auf 400 PS. Beckmann kann schon jetzt also mit viel Leistung üben. Sein Ziel: „Dasselbe, das ich seit meinen Kartzeiten habe: eines Tages in der Formel 1 anzutreten. Ich arbeite konsequent darauf hin. Nun im Rahmen der Königsklasse Rennen zu bestreiten, ist der nächste Schritt dazu.“