Hyundai i30 Facelift (2020): Bilder

Hyundai i30 Facelift (2020): Bilder

Hyundai i30 Facelift (2020): Test, Motor, Hybrid, Fastback, Kombi

Hyundai überarbeitet den i30

Digitalcockpit, neue Assistenten und ein 48-Volt-Mildhybrid: Hyundai verpasst seinem Kompaktmodell i30 ein Facelift. AUTO BILD macht den ersten Test!
Gerade mal drei Jahre alt ist die aktuelle Generation des Hyundai i30. Doch bevor der Kompakte aus Korea Staub ansetzen kann, verpasst ihm der Hersteller lieber ein Facelift.

Optik: i30 Facelift mit neuen LED-Scheinwerfern

In der N-Line erhält der Facelift-i30 einen auffälligeren Diffusor.

Optisch modifiziert Hyundai den i30 nur behutsam. Neben neuen Schürzen an Front und Heck erhält der i30 optional neue LED-Scheinwerfer. LED-Tagfahrlicht und Rückleuchten bekommen eine Leuchtgrafik im V-Design. Zum Facelift bleiben alle drei Karosserievarianten erhalten. Auch in Zukunft gibt es den i30 als Hatchback, Fastback und als Kombi. Der Kombi erhält erstmals das N-Line Optikpaket (optional). Wer den großen Benziner oder Diesel wählt, der bekommt in der N-Line ein überarbeitetes Fahrwerk sowie eine neu abgestimmte Lenkung – allerdings nur bei Fastback und Hatchback.

Abmessungen: So viel Platz wie im Vorgänger

Die Abmessungen sind im Vergleich zum Vorfacelift identisch. Trotz der neuen Anbauteile ändert sich nichts an den Dimensionen des i30. Das gilt auch fürs Kofferraumvolumen: Es bleibt es beim Steilheck bei 395 Litern, der Fastback schluckt 450 Liter, der Kombi 602 Liter.

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Innenraum: i30 sinnvoll aufgehübscht

Der Innenraum ist weiterhin aufgeräumt. Die Qualität stimmt, das neue Zentraldisplay steht dem i30 gut.

Im Innenraum sind die Hyundai-Designer ebenfalls behutsam vorgegangen. Neben modifizierten Lüftungsdüsen erhält der i30 erstmals ein optionales Digitalcockpit mit Siebenzoll-Diagonale. Der Infotainment-Screen auf dem Armaturenbrett wächst auf bis zu 10,25-Zoll. Apple Carplay und Android Auto kommen auf Wunsch kabellos ins Auto. Bravo, das erspart lästigen Kabelsalat! Der erste Eindruck ist gut – was die Verarbeitung betrifft, steht der i30 dem Vorfacelift in nichts nach und konnte sogar etwas zulegen.

Ausstattung: Modellpflege bringt mehr Optionen

Erstmals wird es im i30 ein Digitalcockpit geben. Das Display misst sieben Zoll in der Diagonale.

Auch bei den Assistenten rüstet Hyundai sein Kompaktmodell nach. Zum Facelift wandert unter anderem ein neuer Spurfolge- und Anfahrassistent in den Koreaner. Wer unvorsichtig die Spur wechselt, bekommt außerdem durch einen Totwinkel-Bremsassistenten Unterstützung. Erstmals lässt sich der i30 zudem via App überwachen oder drahtlos auf- und zusperren. Drei neue Farben (Dark Night, Silky Bronze und Sunset Red) spendieren die Designer dem i30 zur Modellpflege, außerdem gibt es neue Leichtmetallfelgen in 16 und 17 Zoll. In der Basis steht der Koreaner aber weiterhin auf 15 Zoll großen Stahlfelgen.

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Motoren: i30 wird zum Mildhybrid

Auf Wunsch ist der i30 in Zukunft auch als Mildhybrid erhältlich. Einen Plug-in-Hybrid wird es nicht geben.

Unter der Haube wird der i30 nur zum Teil elektrifiziert. Einen Plug-in-Hybrid gibt es weiterhin nicht. Dafür zieht zur Modellpflege 48-Volt-Technik ein. Top-Benziner (1,5 Liter, 160 PS) und Top-Diesel (1,6 Liter, 136 PS) kommen serienmäßig mit E-Unterstützung, der 120 PS starke Einliter-Benziner kann optional als Mildhybrid mit 48-Volt-System geordert werden. Den Einstieg bildet bei den Ottomotoren ein neu entwickelter 1,5-Liter-Vierzylinder mit 110 PS, auf der Dieselseite bleibt es beim bewährten 1,6 Liter Motor mit 115 PS. Bis auf den Basisbenziner können alle Motoren wahlweise mit Sechsgang-Handschaltung oder Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe kombiniert werden. Das Facelift für den i30 N soll später folgen.

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