Hyundai Ioniq Facelift, Hyundai Kona Hybrid: Test, Fahrbericht
Hyundai zündet die zweite Stufe

Während andere noch ihre Elektro-Premieren vorbereiten, bringt Hyundai schon das Facelift des Ioniq Elektro. Der Kona Hybrid ist eine weitere Spar-Alternative.
Das anerkannte Center of Automotive Management in Bergisch Gladbach kürte jüngst Hyundai zum innovativsten Volumenhersteller. Auch aufgrund der Vorreiterrolle in der Elektromobilität. Mit Ioniq, Kona und Nexo fahren die Koreaner längst elektrisch vor, während sich die deutsche Konkurrenz noch weitgehend in der Freuen-Sie-sich-schon-mal-drauf-Phase befindet. Jetzt zünden die Koreaner die zweite Stufe und bringen beim Ioniq Elektro nun schon das erste Facelift mit deutlich größerem Akku. Und mit dem Kona Hybrid zudem ein Alternativmodell zu den Verbrenner-Versionen und dem rein elektrischen Kona E.
Ein größerer Akku erhöht die Reichweite des Ioniq

Alltagstauglich: Dank 38,3-kWh-Akku schafft der Ioniq Elektro 311 Kilometer am Stück.
Der Hyundai macht Elektromobilität erwachsen

Vollkommen normal: Im Hyundai fühlt sich alles ganz selbstverständlich an – trotz E-Antrieb.
Im hybriden Kona arbeitet die Technik des Ioniq

SUV mit Doppelherz: Der Kona Hybrid verspricht Verbräuche um die vier Liter auf 100 Kilöometer.
Das Fazit von Hauke Schrieber: "Ohne großes Tamtam entwickelt sich Hyundai immer mehr zu einer echten Elektromarke. Der Ioniq Elektro ist ein unaufgeregtes, durchdachtes Null-Emissions-Modell, das nun auch langstreckentauglich wird. Und der Hybrid-Kona wird das neue Sparmodell unter den Kompakt-SUVs."
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