Das Indy 500 ist brutal. Nicht nur wegen des Sicherheitsrisikos. 36 Fahrer sind gemeldet, nur 33 dürfen starten. Im ersten Qualifying gestern wurden die ersten 30 Fahrer bestimmt. Und Fernando Alonso ist als 31. nicht dabei!
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Der zweimalige Formel-1-Weltmeister muss nun um die Teilnahme am Indy 500 fürchten. Heute zählt es, sechs Fahrer kämpfen dann um drei Startplätze: „Wir hatten schon die ganze Woche nicht den Speed. Ich denke nicht, dass wir ihn über Nacht plötzlich finden. Ich muss einfach einen sauberen Versuch hinlegen“, so ein sichtlich angespannter Alonso.
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Alonso muss um die Teilnahme beim Indy 500 fürchten
Außenseiter wie Pippa Mann oder Ben Hanley haben es ins Indy 500 geschafft, Alonso muss sich nun gegen echte Hochkaräter durchsetzen. Zum Beispiel James Hinchcliffe, einer der beliebtesten und besten Fahrer im IndyCar-Feld. Schon letztes Jahr schaffte der Kanadier nicht die Qualihürde, gestern crashte er, überschlug sich dabei fast und muss jetzt ebenfalls erneut um eine Teilnahme fürchten.
Auch der neue Red-Bull-Junior Patricio O’Ward hat es im Ersatzauto nach einem Trainingscrash bislang nicht ins Indy 500 geschafft. Genauso wenig wie Max Chilton, Kyler Kaiser und Sage Karam.
Die Startplätze zehn bis 30 sind nun fest bezogen. Die ersten neun kämpfen heute zudem um die besten neun Startplätze. Dabei sind: Spencer Pigot (Carpenter), Will Power (Penske), Simon Pagenaud (Penske), Josef Newgarden (Penske), Colton Herta (Harding Steinbrenner), Ed Jones (Carpenter), Ed Carpenter (Carpenter), Alexander Rossi (Andretti) und Sébastien Bourdais (Dale Coyne).