Die 33 erfolgreichsten Indy-500-Fahrer

IndyCar: neue Regeln

45 PS mehr für das Indy 500!

Das Indy 500 wird 2020 noch schneller werden, denn der Ladedruck steigt von 1,4 auf 1,5 bar, womit 45 PS mehr mobilisiert werden. Dazu kommt ein Rekordpreisgeld.
Kaum hat US-Tycoon Roger Penske die IndyCar-Serie und den Indianapolis Motor Speedway gekauft, krempelt er auch schon das Indy 500 um – das älteste noch ausgefahrene Rundstreckenrennen und der ultimative Höhepunkt der IndyCar-Serie.
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Doch die Änderungen dürften sehr nach dem Geschmack der Rennfans sein. Denn die Autos sollen 2020 noch schneller werden. Der Ladedruck der 2,2-Liter-V6-Turbomotoren von Honda und Chevrolet wird im Qualifying von 1,4 auf 1,5 bar erhöht. Damit leisten die Motoren rund 45 PS mehr und mobilisieren die vollen 700 Pferdestärken, mit denen die US-Rennserie auch auf den Rundstrecken- und Straßenkursen unterwegs ist.
Angepeilt werden Tempi von 230 Meilen pro Stunde, also über 370 km/h. Das ist nur leicht mehr als 2019 (Simon Pagenaud brachte es im Quali auf 229 mp/h), weil der Cockpitschutz, der 2020 in der IndyCar neu eingeführt wird, den Luftwiderstand erhöht.

2020 bekommen die IndyCars einen Kopfschutz

Geändert wird auch das Qualifying. Der Bump Day wird 2020 wieder zu einem richtigen Event. Wenn mehr als 33 Starter, auf die das Feld begrenzt ist, gemeldet sind, werden in einem 75-minütigen Qualifying die Startplätze 31, 32 und 33 ausgefahren. Der Rest muss nach Hause fahren. 2019 hatten die Fahrer nur einen Versuch. Damals scheiterte Fernando Alonso spektakulär an der Quali-Hürde.
Derzeit sind 27 Autos fix für das Indy 500 – verteilt auf zehn Teams: Andretti mit Satellitenteams (6), Penske (4), Ganassi (3), Carpenter (3), Foyt (3), Rahal Letterman Lanigan (2), Dale Coyne (2), McLaren Schmidt Peterson (2), Carlin (1) und Dreyer-&-Reinbold (1). Möglich ist noch ein weiteres Auto von Andretti, eines von Rahal Letterman Lanigan, eines oder zwei von Dale Coyne, eines von McLaren Schmidt Peterson, eines von Carlin, eines von Dreyer-&-Reinbold. Dazu kommen doch die Teams DragonSpeed (ein Fahrzeug) und Juncos (ein bis zwei Autos), was die Meldung auf bis zu 37 Autos bringen könnte.
Die Idee, dass Vollzeit-Fahrer einen Indy-500-Startplatz garantiert bekommen, wurde indes verworfen.
Ein Startplatz beim Indy 500 ist 2020 auch deshalb so begehrt, weil so viel Preisgeld wie nie zuvor ausgeschüttet wird (dank sechs neuer Hauptsponsoren): Mit 15 Millionen US-Dollar werden zwei Millionen mehr verteilt als 2019.
Das Indy 500 steigt am 24. Mai.

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Fotos: Hersteller

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