Irmscher Opel Astra i 2000
Die gelb-weiße Ikone i 2000 kehrt zurück!

Bild: Irmscher Automobilbau GmbH & Co.KG
Ob Manta, Ascona oder Kadett – eines hatten einige der alten Irmscher-Modelle gemein: die gelb-weiße Lackierung. Einer der bekanntesten Vertreter ist der Ascona B i 2000. Und der soll nun zurückkehren! Zumindest fast, denn das damalige Konzept wird auf den aktuellen Astra L übertragen. Kombiniert ergibt das den Irmscher Opel Astra i 2000.
Die auffälligste Ähnlichkeit ist natürlich die besagte Farbgebung. Unten das knallige Gelb, oben schlichtes Weiß. Eine weitere Anlehnung an das Original: der schwarze, seitliche Dekorstreifen auf der gelben Lackierung.
Ebenfalls an Bord: das umfangreiche Spoilerpaket mit markanterer Frontstoßstange und passend dazu die sportlichen Seitenschweller. Die Linie wird von der neuen Heckschürze vollendet. Und was früher beim Ascona-Sondermodell ein kleiner Spoiler auf der Heckklappe war, wurde beim Astra i 2000 zum Dachkantenspoiler.
Neben der Tieferlegung um 25 Millimeter wurden für den Astra i 2000 außerdem neue Felgen designet, die auf den Namen "Hydra Star" hören. Optional gibt es die 20-Zöller in Schwarz oder mit diamantpolierter Oberfläche. Alternativ kann auch auf die Felgengeneration "High Star" zurückgegriffen werden, diese gibt es im 19-Zoll-Format.
Keine Leistungssteigerung von Irmscher
Was heute anders ist als vor 45 Jahren: Beim Astra i 2000 spendiert Irmscher bloß ein Bodykit, am Motor wird sich nichts ändern. Wer jedoch nicht nur die sportliche Optik, sondern ebenfalls ein sportlicheres Fahrerlebnis will, sollte sich im Vorhinein für den Opel Astra GSe mit einer Systemleistung von 224 PS entscheiden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt beim PHEV bei 235 km/h. Der Preis? Mindestens 47.260 Euro – natürlich ohne Bodykit und Lackierung.
Was Irmscher dafür aufrufen wird, ist noch nicht bekannt. Ferner besteht die Möglichkeit, den i 2000 direkt bei einem teilnehmenden Opel-Partner zu erwerben. Doch auch hier fehlen bisher die Details.
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