JP Performnace: Auto, Tuning, Youtube, Hacker
Drama um "JP Performance": Youtube-Kanal wieder online

Hacker-Drama mit Folgen: Der Youtube-Kanal "JP Performance" des Autotuners Jean Pierre Kraemer wurde offenbar gehackt. Jetzt ist der Kanal, der 2,3 Millionen Abonnenten hat, wieder erreichbar.
Bild: Youtube
Aufatmen bei Jean Pierre Kraemer und seinen Fans: Nachdem der Youtube-Kanal "JP Performance" mit 2,3 Millionen Abonnenten am 1. Januar gehackt wurde und dann offline war, ist nun wieder verfügbar. Nach Angaben von JP fehlen zwar 20.000 Abonnenten, was ihm "aber Latte" ist. Wichtiger: offenbar sind noch alle Videos vorhanden. Es bestand die Sorge, alle Videos seien gelöscht.
"Stellt euch mal vor, alle diese Sachen wären weg. Es gibt Tausende von tollen Videos. Ich weiß nicht, ob man das nachvollziehen kann. Viele von euch gucken das ja schon wirklich täglich – und wenn du dann der Typ bist, der das macht – und es ist alles weg", sagte Kraemer in einem veröffentlichten Instagram-Statement.
Von Cyberkriminellen gehackt
Was war passiert? Der Kanal wurde offenbar von Cyberkriminellen gehackt. Zu Jahresbeginn verbreitete der gekaperte Account unter neuem Namen "@theteslaworld" Fake-Videos um Elon Musk.

Kraemer trauert um den verstorbenen Ken Block.
Bild: Screenshot Jean Pierre Kraemer
"Das ist an Ekel und an Traurigkeit kaum zu überbieten. Das ist so hart. Mir fehlen die Worte", sagte der 42-jährige Kraemer, der unter anderem durch die ab 2009 ausgestrahlte Doku-Soap "Die PS-Profis – Mehr Power aus dem Pott" bekannt ist.
"Ich wünsche mir brutal, dass es alles wieder ist wie früher. Wir kämpfen an jeder Front, um das wieder hinzubekommen", so Kraemer.
Trauer um Ken Block
Das Hacker-Problem ist aber nicht das einzige Drama, das Kraemer beschäftigt. Auch der tragische Tod von Rallye-Legende Ken Block hat ihn tief getroffen. Block starb im Alter von nur 55 Jahren bei einem Unfall mit einem Schneemobil.
"Ich habe so viele Gedanken im Kopf. Es ist so krass und sitzt so tief, wie dieses Jahr beginnt. Dass Ken einfach nicht da ist, ist echt krass. Er hat sich immer wieder bei mir gemeldet. Wir hatten so viel Spaß und haben so viele Dinge gemacht, wo keine Kamera dabei war und die so lustig waren. Er war ein toller und außergewöhnlicher Mensch", sagte Kraemer. "Und dann das mit der Firma. Und wir haben gerade einmal den 3. Januar. Ich habe ein bisschen Angst, ganz ehrlich."
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