Kawasaki Z H2: Kurzvorstellung

Kompressor-Ninja ohne Verkleidung!

Kawasaki hat der Ninja mit Kompressor die Verkleidung abgeschraubt. Dabei ist ein wahnwitziges Naked Bike mit krassen 200 PS herausgekommen. Infos!
Kawasaki-Fans bekommen GĂ€nsehaut, wenn sie den Namen Ninja hören. Kein Wunder, schließlich ist die kompressorbefeuerte Ninja H2 das stĂ€rkste Serienbike der Welt. Jetzt gibt es ein neues Mitglied in der Familie. Die Macher haben der Sporttouring-Variante Ninja H2 SX beziehungsweise SE/SE+ die Verkleidung abgeschraubt und so das wahnwitzige Naked Bike Kawasaki Z H2 geschaffen. Das ist eine Kampfansage an die Ducati Streetfighter!
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Stand 30.04.2020

Krasse Leistung und mÀchtig Druck in allen Lebenslagen

Kawasaki hat den Motor der Z H2 fĂŒr mehr Punch im Drehzahlkeller neu abgestimmt.

Sprichwörtliches HerzstĂŒck der Kawasaki Z H2 ist ihr 998 Kubikzentimeter großer Reihenvierzylinder. Dank des in der H2-Baureihe ĂŒblichen Kompressors leistet das Aggregat volle 200 PS bei 11.000 Touren. Das maximale Drehmoment von 137 Nm liegt bei 8500 Umdrehungen pro Minute an. Damit fĂ€hrt die Z H2 auf Augenhöhe mit ihren Sporttourer-Schwestern. Sechs GĂ€nge stehen zur Wahl. Wer es wissen will, scheint mit der nackten Kawa an der 300-km/h-Marke kratzen zu können. Damit der Motor auf der Landstraße in jeder Drehzahllage schön gleichmĂ€ĂŸig und druckvoll seine Power serviert, haben die Ingenieure ihn nach eigenen Angaben auf mehr Punch aus dem Drehzahlkeller heraus abgestimmt. Am grĂŒnen Gitterrohrrahmen lĂ€sst sich erkennen, dass die Z H2 sich auch ihr Fahrwerkskonzept mit dem Rest der wilden H2-Bande teilt. Die Schwinge spendete dagegen die an der Seriensiegerin aus der Superbike-WM angelehnte Ninja ZX-10R. Das Vorderrad wird von einer Showa-Big-Piston-Gabel gefĂŒhrt, Brembo-Bremsen sorgen fĂŒr Verzögerung.

Jede Menge Regelelektronik hilft dem Fahrer

Auch die Z H2 hat das neue TFT-Display an Bord. Es kann mit dem Smartphone verbunden werden.

SelbstverstĂ€ndlich kommt so ein außergewöhnliches Motorrad nicht ohne die passenden Helferlein daher. Das neu gestaltete TFT-Display von Kawasaki liefert zahlreiche Infos ĂŒbers Motorrad und lĂ€sst sich mit dem Smartphone verbinden. Es wird ĂŒber Tasten an der linken Lenkerarmatur bedient. DarĂŒber hinaus bietet die Kawasaki Z H2 unter anderem eine Wheelie-Kontrolle, verschiedene Fahrmodi, ein SchrĂ€glagen-ABS und eine Traktionskontrolle. Via Schaltautomat kann ohne Kuppeln hochgeschaltet werden, ein Blipper macht auch das Runterschalten ohne Kuppeln möglich. Auf der rechten Seite der Z H2 fĂ€llt der mĂ€chtige EndschalldĂ€mpfer sofort ins Auge. Wer auf der linken Seite etwas in die Knie geht, entdeckt den Luftansaugkanal und den rot lackierten Kompressor. Vorne rollt die krasse Kawasaki auf einem 120/70er-Reifen, hinten kommt eine 190/55er-Walze zum Einsatz. Preis fĂŒr so viel Wahnsinn: ab 17.095 Euro.

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Motorrad

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