Während es den Kia-Van Carnival bei uns schon seit 2010 nicht mehr gibt, wird er u. a. in Südkorea und den USA noch verkauft. Dort geht das Modell jetzt in die vierte Runde und sieht dank neuem Design mit SUV-Elementen richtig gut aus. Ein Grund dafür ist die nach hinten versetzte A-Säule, die dafür sorgt, dass die Motorhaube länger und gefälliger wirkt als beim Vorgänger.

Das Heck wirkt recht massiv

Die Front wirkt futuristisch. Das liegt vor allem an den neuen Scheinwerfern mit eigenwilligem Tagfahrlicht. Es trennt Fern- und Abblendlicht sowie die Blinker durch seine zackigen Formen voneinander. Auch der typische Tiger-Nose-Grill ist neu gestaltet. Er ist groß und rahmenlos, wird von einem Gitter, das stehende Rauten formt, verschlossen. Der mittige Lufteinlass über der Stoßstange wirkt schlundartig, während die seitlichen Einlässe senkrecht und schmaler gestaltet sind.
So gut sieht Kias Carnival-Van aus
Das Heck fällt steil ab und lässt den neuen Kia Carnival darum sehr massiv wirken.
Über dem Grill und den Scheinwerfern verläuft eine Charakterlinie, die seitlich fortgeführt wird und am Heck vom neuen, durchgehenden Leuchtenband aufgenommen wird. Das Heck selbst fällt steil ab und wirkt recht massiv. An der Seite zitiert der Carnival mit dem metallfarbenen Element an der C-Säule Kias SUV Sorento. Wie das Auto von innen aussieht und welche Motoren unter der Haube stecken, verraten die Koreaner noch nicht. Weitere Bilder und Infos sollen aber in den nächsten Wochen folgen. Bei so einem Außendesign darf man gespannt sein.