Kia überarbeitet seinen Niro und berücksichtigt dabei die gesamte Palette des Crossovers. Zum Modelljahr 2021 kommen alle drei Derivate mit einem erweiterten Serienumfang zum Endkunden. Die Preise bleiben dabei stabil. AUTO BILD verrät, was sich in Zukunft beim Niro tut.

e-Niro kann jetzt auch Fahrräder tragen

Kia verpasst dem Niro ein kleines Facelift mit wenigen Anpassungen
Optisch unterscheidet sich das neue Modelljahr nicht vom bisherigen Niro.
Kia rüstet seinen vollelektrischen e-Niro in der starken 150-kW-Version zum neuen Modelljahr serienmäßig mit einer 100 Kilogramm Stützlast aus. Damit lassen sich mit einer optionalen Anhängerkupplung nun auch Fahrradträger befestigen. Ansonsten bleibt es beim bisherigen Funktionsumfang des Elektroautos. Beim Hybrid- und Plug-in-Hybrid-Niro wird das ohnehin schon serienmäßige 8-Zoll-Infotainment um digitalen DAB+-Radioempfang ergänzt. Jeder Niro lässt sich zudem zur Modellpflege optional mit einem elektrischen Beifahrersitz bestellen.

Preise bleiben stabil

An den Preisen rüttelt Kia nicht. Demnach kostet der Niro Hybrid mit 140 PS starkem 1,6-Liter Benziner und Doppelkupplungsgetriebe ab 26.310 Euro. Der Plug-in-Hybrid startet in der Basis bei 33.133 Euro. Teuerster Niro ist und bleibt der e-Niro mit einem Einstiegspreis von 34.400 Euro für die 100 kW-Version. Das Top-Modell des e-Niro mit 150 kW Leistung startet bei 38.105 Euro. Die neuen Modelle sind ab sofort bestellbar.