Kia Optima (2020)

Kia Optima (2020): GT, Hybrid, Kombi, Automatik, Abmessungen, Allrad

So edel wird der neue Optima

Selbstbewusst-sportliches Design, neues Widescreen-Cockpit: Der nächste Kia Optima wird richtig edel. AUTO BILD hat die ersten Infos und Bilder!
Es gibt die ersten Bilder vom neuen Kia Optima: In Südkorea, wo das Auto unter dem Namen K5 läuft, hat Kia jetzt Fotos von der Limousine veröffentlicht. Bei uns gibt es zwar nur noch den Kombi, doch die Bilder von der Limousine verraten trotzdem viel über den neuen Optima.

Optima wirkt viel edler als bislang

Der neue Optima sieht um einiges edler aus als das aktuelle Modell.

Die Limousine vermittelt eine neue, selbstbewusstere und sportlichere Designsprache. Besonders auffällig ist der dreidimensionale Grill, der in die neu gestalteten Scheinwerfer übergeht. Dieses Detail erinnert an US-amerikanische Sportwagen wie Chevrolet Camaro oder Ford Mustang. Der Optima trägt eine unkonventionelle Lichtsignatur in Z-Form, die weit nach oben gezogen ist und sogar ein Stück neben der stärker konturierten Motorhaube verläuft. Im Profil wirkt die Limousine edler und coupéhafter. Besonders die Chromzierleisten, die von der A-Säule aus über den Fenstern verlaufen und sich unter der Heckscheibe verbinden, verleihen dem Optima einen Coupé-Charakter. Der Kofferraumdeckel mündet in eine Abrisskante, die markante LED-Leiste darunter ist zur Mitte hin unterbrochen und bildet auf diese Weise eine gestrichelte Linie. Auch hier darf eine auffällige Schürze mit chromfarbenem Diffusor und rechteckigen Endrohren nicht fehlen.

Abmessungen

Bei den Abmessungen legt die Limousine leicht zu. Mit 4,91 Meter ist sie fünf Zentimeter länger als der Vorgänger, in der Breite wächst das Auto um 2,5 Zentimeter auf 1,86 Meter. Auch in der Höhe sind zwei Zentimeter mehr drin, sodass der Optima jetzt 1,86 Meter hoch ist. Diese Zuwächse dürften für mehr Platz im Innenraum sorgen.

Neues Cockpit mit Widescreen

Erste Skizze: Im Innenraum sind der digitale Tacho und das Zentraldisplay optisch miteinander verbunden.

Es gibt auch schon eine Skizze vom Innenraum: Ein voll digitales Widescreencockpit verbindet Instrumente und Zentraldisplay optisch miteinander. Auf der Mittelkonsole befinden sich offenbar weniger Knöpfe, und auch der Wählhebel der Automatik ist – dem aktuellen Trend folgend – deutlich kleiner geworden. Insgesamt wirkt der Innenraum reduziert und durch die horizontale Ausrichtung moderner. Wie viel davon in Serie geht, wird sich erst in der ersten Jahreshälfte 2020 zeigen, dann startet der Verkauf in Südkorea. Zu uns dürfte das Auto später im selben Jahr kommen – allerdings wohl nur als Kombi. Die Motoren teilt sich der Optima zum Großteil mit dem Hyundai Sonata, der gerade ebenfalls neu aufgelegt wurde. Zur Wahl stehen Benziner mit 152, 160, 183, 193 PS sowie 290 PS (im GT-Modell), die serienmäßig an eine Sechsgang-Automatik gekoppelt sind. Später soll ein 192 PS starker Hybrid folgen. Außerdem hat Kia verkündet, dass es erstmals einige Antriebe mit Allrad geben wird.
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