Der Kia Picanto bekommt offenbar ein Facelift. In Südkorea, wo der Kleinstwagen unter dem Namen "Morning" verkauft wird, hat Kia ihn nun vorgestellt. Die Änderungen an der Front sind recht offensichtlich: Zwar behält sie ihre Grundform, doch bereits der Grill, der die Scheinwerfer weiterhin optisch verbindet, ist neu gestaltet. Statt eines wabenförmigen Gitters betonen ihn jetzt drei waagerechte Chromstreben.Diese Elemente werden in der neuen Lichtsignatur wieder aufgenommen. Am Heck ändern sich das Innenleben der Rückleuchten und die Gestaltung der Schürze. Die Endrohrblenden sind nun nicht mehr rund, sondern trapezförmig und in einen neuen Diffusor eingelassen. Die bisher darüber positionierten klobigen Zusatzlichter weichen schmalen Reflektoren.

Motor, Preis und Marktstart

Picanto bekommt ein Facelift!
Das neue Infotainmentsystem ist mit einem acht Zoll großen Bildschirm ausgestattet.
Im Innenraum gibt es neue Dekore und ein neues Infotainment mit einem acht Zoll großen Zentralbildschirm. Das System beherrscht eine Funktion, mit der man zwei Smartphones gleichzeitig per Bluetooth verbinden kann. In Südkorea ist derzeit lediglich ein Motor für das Picanto Facelift vorgesehen: ein Einliter-Benziner mit 76 PS und 95 Nm Drehmoment. Geschaltet wird entweder mit fünf Gängen per Hand oder über eine Viergang-Automatik. Kia macht noch keine Angaben, wann das Facelift des Picanto zu uns kommen wird. AUTO BILD geht aber davon aus, dass es Ende 2020 oder Anfang 2021 präsentiert wird. Der Preis dürfte dann moderat steigen. Derzeit gibt es den kleinsten Kia ab 10.290 Euro.

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Bildergalerie Kia Picanto Facelift (2020)
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