Kia Sportage/Skoda Yeti: Test
So viel Spaß muss sein

Kia Sportage und Skoda Yeti bieten rustikale Optik, Platz und eine angemessen hohe Sitzposition. Auf den Allradantrieb kann man indes gut verzichten.
- Dirk Branke
- Stefan Voswinkel
Welch ein Auftritt: massiger Körper, markanter Grill, messerscharfe Lampen. Als Land Rover den Evoque vorstellte, überschlugen sich die Lobeshymnen. Den Kia Sportage hatte da wohl niemand mehr auf der Liste – doch der kann all das (fast) genauso gut. Im Vergleich mit dem Koreaner wirkt der Skoda fast zierlich, baut kompakt. Er hat überraschend viel Platz, ein Verdienst seiner reinen Kastenform. Dazu kommt noch die ausgeprägte Variabilität. Die drei, wenn auch schmalen, Einzelsitze im Fond lassen sich verschieben, kippen und ausbauen.
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Schön sein allein reicht nicht: Im Vergleich fährt der Yeti dem Sportage am Ende davon.
Bild: Toni Bader
Fazit
Ein eindrucksvolles Auto, der Kia Sportage. So auf den ersten Blick. Doch bei der Entwicklung hat Kia wohl vor allem auf Design und Optik geachtet, dabei Technik, Motor und Feinabstimmung aus den Augen verloren. So sammelt der Yeti unermüdlich seine Punkte. Geräumig, praktisch, mit einer gehörigen Portion Fahrfreude ausgestattet. Günstiger als der Sportage ist er auch, dem helfen selbst seine sieben Jahre Garantie nicht mehr.
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