Kona, Mokka-e, e-Golf, ë-C4 X: Gebrauchtwagen-Test
Gebraucht-Tipps: Junge Stromer bis 20.000 Euro

AUTO BILD checkt gebrauchte Stromer: Unsere Tipps unter den günstigen E-Autos – und welche Modelle mit Vorsicht zu genießen sind!
Bild: MichaeI Nehrmann
Inhaltsverzeichnis
Der enorme Preissturz von gebrauchten E-Autos hat schon für spektakuläre Schnäppchen gesorgt. Vernünftige Typen wie der VW e-Golf, Hyundai Kona Elektro, Opel Mokka-e oder Citroën ë-C4 X sind davon eher ausgenommen: Sie sind teils schon länger auf dem Markt, haben sich preislich stabilisiert und waren auch davor eher selten von drastischem Wertverlust betroffen.
Auch werden sie längst nicht mehr als Sonderlinge mit exotischem Antrieb wahrgenommen, sondern gehören zu den festen und eben auch wertstabilen Größen auf dem Elektro-Gebrauchtwagenmarkt.
Trotz allem gibt es die Modelle mittlerweile zu Preisen von deutlich unter 20.000 Euro. Skurril: Ehemalige Oberklasse-Stromer wie Jaguar I-Pace, Ford Mustang Mach-E oder Stromer der zweiten Generation wie der VW ID.3 rutschen inzwischen fast in die gleiche Preisregion ab.
Akku-Zustand ist beim Kauf entscheidend
Egal um welches Modell es sich dreht: Wichtig beim Gebrauchtkauf von Stromern ist nicht unbedingt die Laufleistung oder die Zahl der Vorbesitzer. Entscheidend ist der Zustand des Hochvolt-Akkus. Er bestimmt Reichweite, Alltagstauglichkeit und vor allem auch den Fahrzeugwert. Ein unabhängiges Akku-Zertifikat gehört deshalb zu den wichtigsten Unterlagen überhaupt.
Seriöse Verkäufer liefern einen solchen Nachweis oft gleich mit. Das ist auch angemessen, schließlich handelt es sich um die teuerste Komponente des Fahrzeugs. Wer kein Zertifikat erhält, sollte selbst aktiv werden. Längst gibt es Möglichkeiten, den sogenannten State of Health (SoH) zu ermitteln. Das ist sowohl mit ausgeliehenen Diagnosegeräten für die heimische Prüfung als auch mit Tests bei Prüfgesellschaften wie TÜV oder DEKRA möglich. Das investierte Geld kann sich schnell auszahlen, etwa wenn es in die Preisverhandlung geht.
Kritische Akku-Zustände sind selten ein Problem
Die gute Nachricht: Wer in den Gebrauchtwagenbörsen stöbert oder Erfahrungen aus Fahrerforen verfolgt, stellt fest: Viele Elektroautos altern viel besser als lange befürchtet. Selbst Stromer mit fünf oder sechs Jahren auf dem Buckel und Laufleistungen jenseits der 100.000 Kilometer erreichen oft noch Akku-Kapazitäten von über 90 Prozent. Deshalb sollte man sich nicht ohne Weiteres mit weniger zufriedengeben. Liegt der SoH deutlich unter 90 Prozent, sollte sich das auch im Kaufpreis des Fahrzeugs widerspiegeln.
In unserem Gebrauchtwagen-Check stellen wir sieben Stromer unter 20.000 Euro vor. Bei drei dieser Modelle sollten Käufer aber besonders genau hinschauen. Hoher Wertverlust bedeutet nicht automatisch, dass es sich um ein cleveres Schnäppchen handelt. Das wiederum kennt man ja bereits von den Verbrennern.
- Leistung: 136 oder 204 PS
- Akku-Größe: 39,2 und 64 kWh
- Reichweite: ca. 240 bis 380 km
- Ladezeit: ca. 45 Min. (10-80 %)
- Preis: ab 16.500 Euro

Unterschätzter Stromer: Der Hyundai Kona Elektro überzeugt mit wenigen Schwachstellen und liefert im TÜV-Report gute Ergebnisse.
Bild: MichaeI Nehrmann
Der Hyundai Kona Elektro zählt zu den oft unterschätzten Typen. Im Preisbereich unter 20.000 Euro gibt es meist die Version mit 39,2-kWh-Akku und 136 PS. Wer auf die Top-Version mit 204 PS schielt, muss meist oberhalb von 20.000 Euro suchen. Grund für die höheren Preise ist nicht die Leistung, sondern die Akkukapazität, die beim 204-PS-Kona satte 64 kWh beträgt. Doch die Power-Version ist gar nicht notwendig. Denn bereits die 136-PS-Version geht angenehm flott, und auch der 39-kWh-Akku reicht für viele Fahrprofile.
Zu den Stärken des Kona zählt die Effizienz. Schon mit dem 39-kWh-Akku sind bei milden Temperaturen über 300 Kilometer möglich. Besitzer der 64-kWh-Version rühmen sich im Kona-Forum sogar mit Reichweiten von mehr als 500 Kilometern. Geladen wird mit bis zu 11 kW Wechselstrom. 77 kW am Schnelllader schaffen nur Modelle mit dem 64er-Akku, der kleinere lädt maximal mit 44 kW. Damit gehört der Kona zwar nicht zu den Ladesprintern, überzeugt aber mit brauchbarem Aktionsradius und solider Technik.

Übersichtliches Kona-Cockpit mit digitalem Fahrerdisplay. Apple CarPlay war per Kabel stets Serie.
Bild: MichaeI Nehrmann
Schwachstellen: Für frühe Kona mit dem LG-Chem-Akku gab es einen großen Rückruf aufgrund von Kurzschluss- und Brandgefahr des Akkus. Betroffene Fahrzeuge erhielten neue Software und zum Teil auch einen Austauschakku. Ob ein kompletter Tausch durchgeführt wurde, lässt sich im Zweifel über die Fahrgestellnummer beim Hyundai-Händler herausfinden. Vor allem die 204-PS-Version des Fronttrieblers weist oft erhöhten Verschleiß an den Vorderreifen auf. Die schwächere Version (ebenfalls 395 Nm Drehmoment) ist entspannter abgestimmt.
In Fahrerforen werden Defekte an Kühlmittelpumpen, Ladeklappen-Verriegelungen und Onboard-Ladegeräten genannt. Gelegentlich sorgt die 12-Volt-Batterie für Startprobleme. Gravierende Schäden an Motor oder Hochvoltbatterie sind dagegen selten. Beim TÜV kann der Kona überzeugen, hinter dem VW e-Golf ist er das Auto mit den geringsten erheblichen Mängeln nach zwei bis drei Jahren.
- Leistung: 136 PS
- Akku-Größe: 48,1 kWh
- Reichweite: ca. 300 km
- Ladezeit: ca. 28 Min. (10-80 %)
- Preis: ab 16.000 Euro

Der Mokka-e lädt mit bis zu 100 kW und besitzt stets einen 48 kWh großen Akku.
Bild: MichaeI Nehrmann
Kompakte Maße und ausreichend Leistung für den Alltag – das bietet der 136 PS starke Mokka. Sein E-Motor liefert 260 Nm Drehmoment und schiebt den Stromer bis 150 km/h an. Das eher straff abgestimmte Fahrwerk verleiht dem Mokka ein agiles Fahrgefühl, auf schlechten Straßen wirkt er allerdings zu ruppig. Im Unterboden steckt ein 50-kWh-Akku (48,1 kWh nutzbar). Die WLTP-Reichweite liegt bei bis zu 338 Kilometern, realistisch sind je nach Jahreszeit und Fahrprofil ca. 230 bis 330 Kilometer. Auf der Autobahn schrumpft nicht nur der Aktionsradius, sondern auch das Temperament: Oberhalb von 100 km/h reagiert er verhalten auf Leistungsanfragen.
Geladen wird mit 7,4 kW oder optional per 11-kW-Bordlader. An Schnellladesäulen sind bis zu 100 kW möglich. Dann lädt der Akku in rund einer halben Stunde von 10 auf 80 Prozent. Damit zählt er zu den Flotteren in dieser Preisklasse.

Das Mokka-Cockpit ist keine Augenweide, aber auch nicht zu verschachtelt, eher unkomplizierte Bedienung.
Bild: MichaeI Nehrmann
Schwachstellen: Probleme bereitet gelegentlich das Onboard-Ladegerät. In Mokka-Fahrerforen häufen sich Berichte über ausgefallene AC-Lader, wodurch das Fahrzeug an Wallboxen oder öffentlichen Ladesäulen nicht mehr laden will. Bekannt sind außerdem Software-Macken wie Fehlermeldungen des Batteriemanagements, Probleme bei der Kommunikation mit Ladesäulen sowie Aussetzer von Infotainment und App-Anbindung. Nicht immer konnten Updates diese Macken eliminieren.
Beim TÜV zeigt der Mokka-e eine typische E-Auto-Schwäche: Die Bremsscheiben verschleißen schnell. Ärgerlicher ist jedoch, dass die Achsaufhängung, insbesondere ausgeschlagene Trag- oder Führungsgelenke, bereits nach drei Jahren sehr häufig von den Prüfern moniert wird.
- Leistung: 115 bis 136 PS
- Akku-Größe: 21,5 und 31,5 kWh
- Reichweite: ca. 180 bis 240 km
- Ladezeit: ca. 45 Min. (10-80 %)
- Preis: ab 11.000 Euro

Angesichts des Alters und der Technik ist der e-Golf einer der teureren gebrauchten Stromer.
Bild: Thomas Ruddies / AUTO BILD
Keine Experimente, kein futuristisches Design – einfach ein Golf, nur eben elektrisch. Das macht den e-Golf bis heute zu einem begehrten Gebrauchten. Die Preise sind günstig, gleichzeitig stabil. Das liegt auch am TÜV-Report 2026. Dort steht er auf dem ersten Platz, kein Stromer hatte im Durchschnitt weniger erhebliche Mängel. Gebrauchte Modelle mit dem großen 31,5-kWh-Akku (ab Ende 2016) starten bei rund 13.500 Euro. Angesichts des hohen Alters kein Schnäppchen.
Dafür gibt es ordentliche Fahrleistungen, vor allem im Stadtverkehr, ein ausgewogenes Fahrwerk, hochwertige Verarbeitung und eine intuitive Bedienung ohne Rätselraten. Wer vom Verbrenner umsteigt, fühlt sich im e-Golf oft sofort zu Hause. Der neuere Akku besitzt einen fast 50 Prozent höheren Energiegehalt, wiegt nur wenige Kilogramm mehr als der im alten e-Golf (2014 bis 2016) mit 21,5 kWh Nettokapazität. Realistisch sind je nach Verhältnissen bis zu 280 Kilometer Reichweite. Geladen wird mit bis zu 7,2 kW Wechselstrom und nur 40 kW am CCS-Schnelllader. Von 10 bis 80 Prozent vergehen so rund 45 Minuten. Auf Autobahnladeparks bekommt man den e-Golf daher selten zu sehen. Für den Alltag und Pendelbetrieb reicht es dennoch.

Bild: Thomas Ruddies / AUTO BILD
Schwachstellen: Der e-Golf gilt als eines der zuverlässigsten E-Autos. Größere Akku-Probleme sind selbst bei hohen Laufleistungen selten. Tatsächlich werden einige Modelle mit mehr als 200.000 km angeboten. Auch in den Foren finden sich vergleichsweise wenige Berichte über gravierende Defekte. Am häufigsten werden Verschleißthemen genannt, die auch normale Golf-Modelle betreffen: ausgeschlagene Fahrwerkslager, festgehende Bremsen oder Defekte am Klimakompressor und an der 12-Volt-Batterie.
Gelegentlich sorgen Ladebuchsenverriegelung und CCS-Kommunikation für Ärger, ernsthafte Ausfälle des Hochvoltsystems sind dagegen selten. Einige Besitzer berichten außerdem über Pixelfehler im Digitalcockpit oder Aussetzer des Discover-Pro-Infotainments. Größter Nachteil des e-Golf ist die alte Technik: Reichweite und Ladeleistung wirken auch im Vergleich zu den hier vorgestellten Konkurrenten angestaubt. Schade, dass es kein Akku- und Lade-Upgrade für den e-Golf gibt.
- Leistung: 136 oder 156 PS
- Akku-Größe: 46,3 und 50,8 kWh
- Reichweite: ca. 280 bis 320 km
- Ladezeit: ca. 35 Min. (10-80 %)
- Preis: ab 17.500 Euro

Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD
Der ë-C4 X ist einer der Exoten auf dem Gebrauchtmarkt und dazu ein sehr junges Modell. Er kam erst vor drei Jahren auf den Markt, ist dennoch bereits für unter 20.000 Euro erhältlich. Ungewöhnlich: Citroën setzt auf einen Mix aus Crossover und Stufenheck-Limousine. Etwas verbreiteter ist der gut 20 Zentimeter kürzere ë-C4. Beide nutzen die gleiche Technik (CMP-Plattform) von Stellantis, wie zum Beispiel auch der Opel Mokka-e.
Angetrieben wird der Stromer von einem 136 oder 156 PS (ab Mitte 2023) starken Elektromotor mit 260 beziehungsweise 270 Nm Drehmoment. Krawallige Beschleunigung? Nicht mit dem entspannten Franzosen. Dafür bügelt das watteweich abgestimmte Fahrwerk Unebenheiten souverän weg, die ebenfalls weichen Sitze laden eher zum Cruisen als zum Kurvenräubern ein.
Die beiden Akkus speichern 46 oder 51 kWh, geladen wird mit bis zu 11 kW am Wechselstromlader und mit bis zu 100 kW bei Gleichstrom. Im AUTO BILD-Test lag die reale Reichweite mit dem kleineren Akku bei 280 Kilometern. Mit dem größeren Akku geht noch etwas mehr, im rein urbanen Verkehr sowieso. Wer einen komfortablen statt sportlichen Stromer sucht, bekommt mit dem ë-C4 X einen unterschätzten Kandidaten mit viel Platz und sehr eigenständigem Charakter.

Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD
Schwachstellen: Technisch entspricht der ë-C4 X weitgehend seinen Stellantis-Geschwistern wie Opel Mokka-e oder Peugeot e-2008. Entsprechend finden sich auch ähnliche Schwachstellen. Fahrer berichten in Foren vereinzelt über Ausfälle des Onboard-Ladegeräts, Probleme bei der Kommunikation mit Ladesäulen sowie Softwarefehler im Batteriemanagement oder Infotainment.
Auch den Kostendruck spürt man, etwa bei der Feinabstimmung von Assistenten oder den einfachen Materialien. Außerdem lohnt ein Blick auf erledigte Rückrufe und Software-Updates. Die Hochvoltbatterie selbst gilt als unauffällig. Typische Ärgernisse betreffen eher Elektronik, Sensorik oder Entladungen des 12-Volt-Akkus. Im Alltag fällt zudem die verzögerte Gasannahme auf. Stellt man sich auf die gelassene Art ein, wirkt dieser Stromer im Alltag angenehm entspannend.
Die Wackelkandidaten
Nicht jeder Stromer entpuppt sich als Schnäppchen, auch wenn die Preise in einigen Fällen tief gefallen sind. So tief, dass die drei folgenden Modelle gebraucht ebenfalls für unter 20.000 Euro angeboten werden. Wir empfehlen allerdings eine besonders gründliche Prüfung vor dem Kauf, um unnötigen Frust zu vermeiden – sei es aufgrund der früheren Nutzung (Carsharing) oder wegen auffallend vieler konstruktiver Schwächen. Und wie immer gilt: den Akku-Check auch hier nicht vergessen!
- Leistung: 320 oder 400 PS
- Akku-Größe: 90 kWh
- Reichweite: ca. 400 km
- Ladezeit: ca. 45 Min. (10-80 %)
- Preis: ab 19.000 Euro

Bild: Sven Krieger
Der Reiz: Für unter 20.000 Euro gibt es hier einen 400-PS-Stromer, der vor wenigen Jahren mit ein paar Extras für über 80.000 Euro im Showroom stand. Viel Leistung, Komfort und Prestige, allerdings auch viele Probleme. Schwachstellen: Der I-Pace ist der Sorgenkandidat dieser Runde. Rückrufe wegen möglicher Batterieüberhitzung und Brandgefahr beschäftigen Jaguar bis heute. Teils wurde die Ladung auf 80 oder 90 Prozent begrenzt. Einige Besitzer wandten sich nach ihren I-Pace-Erfahrungen frustriert von der Marke ab.
Urteil: Auch bei lückenlos gepflegten Modellen und durchgeführten Service-Maßnahmen bleibt der I-Pace heikel.
- Leistung: 145 oder 326 PS
- Akku-Größe: 45 bis 77 kWh
- Reichweite: ca. 220 bis 470 km
- Ladezeit: ca. 32 bis 47 Min. (10-80 %)
- Preis: ab 17.500 Euro

Bild: Volkswagen AG
Der Reiz: Der ID.3 ist der moderne Nachfolger des e-Golf: mehr Platz, Reichweite und fixeres Laden. Frühe Exemplare gibt es bereits für unter 20.000 Euro, oft das Basismodell Pure mit 45- oder 52-kWh-Akku. Schwachstellen: Die ersten Baujahre litten massiv unter Softwareproblemen. Abstürzendes Infotainment, fehlerhafte Navis und Probleme mit der Kommunikation. Dazu: Besonders günstig angebotene Exemplare könnten zuvor im Carsharing eingesetzt worden sein.
Urteil: Softwarestand und Historie genau checken oder lieber gleich etwas mehr ausgeben und für ein Modell ab Baujahr 2022 entscheiden.
- Leistung: 268 oder 487 PS
- Akku-Größe: 70 bis 91 kWh
- Reichweite: ca. 340 bis 420 km
- Ladezeit: ca. 33 bis 48 Min. (10-80 %)
- Preis: ab 20.000 Euro

Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD
Der Reiz: Der Name Mustang, viel Platz, starke Fahrleistungen und 300 Kilometer Realreichweite – der Mach-E wirkt wie ein Schnäppchen. Schwachstellen: Doch bei frühen Modellen machten die Hauptschalter der Antriebsbatterie Probleme. Bei starker Beschleunigung oder häufigem Schnellladen konnten sie überhitzen, was im Extremfall zum Leistungsverlust führte. Hinzu kommen diverse Rückrufe, Softwareprobleme und Berichte über schwächelnde 12-Volt-Batterien. Vor dem Kauf unbedingt prüfen, ob sämtliche Rückrufe abgearbeitet wurden.
Urteil: Neu kostete der Mustang Mach-E je nach Variante über 70.000 Euro. Angesichts der gebotenen Technik und Qualität viel Geld. Der Wertverlust macht ihn nun interessant. Doch für ein paar Tausender mehr gibt's den echten Mustang mit V8!
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