Rente mit 68: Land Rover stellt die Produktion des Defenders nach 68 Jahren ein. Um den Abschied gebührend zu zelebrieren, legen die Briten jetzt noch mal drei Sondermodelle des Offroad-Urgesteins auf: die Autobiography Edition (limitiert auf 180 Einheiten), die Heritage Edition (2653 Stück) und die Adventure Edition (2277 Exemplare). Ab April 2015 ist der ausschließlich in der 90er-Station-Wagon-Ausführung verfügbare Defender in der Autobiography Edition erhältlich. Die Preise beginnen bei rund 64.000 Euro. Die Editionen Heritage (je nach Karosserie-Variante ab rund 40.000 Euro) und Adventure (ab circa 45.000 Euro) folgen ab August 2015.
In der Autobiography Edition leistet der Landy 150 PS und hat ein maximales Drehmoment von 400 Newtonmetern.
Bild: Werk
In der Autobiography Edition soll der Defender laut Land Rover mehr Leistung, Luxus und Komfort als je zuvor bieten. Die zweifarbige Lackierung mit schwarzen Karosserie-Details (Grill, Scheinwerfer-Einfassungen und Radläufe) gehört ebenso zum Sondermodell wie die "Windsor" Lederausstattung im Innenraum. Für den Baureihen-Endspurt spendiert Land Rover dem Autobiography-Defender eine Leistungs-Upgrade. So leistet der Landy 150 PS (statt 122 PS) und verfügt über ein maximales Drehmoment von glatten 400 Newtonmetern Drehmoment (anstatt 360 Nm). Nicht fehlen darf das Logo, das den Defender als einen der Letztgebauten ausweist.
Klassischer Look für die Heritage Edition
Ganz klassisch: Die Heritage-Edition ist eine Omage an den ersten Defender. Schilfgrüner Lack und Stahlfelgen inklusive.
Bild: Werk
Die Heritage Edition kommt optisch ganz klassisch daher: Schilfgrüner Lack und ein weißes Dach. Ein spezieller Kühlergrill, Scheinwerfer-Einfassungen und in Wagenfarbe lackierte Radläufe unterstreichen den traditionellen Look. In Anlehnung an das Kennzeichen des ersten Defenders (HUE 166) trägt die Heritage Edition kleine "HUE 166"-Logos am linken Kotflügel und an den Sitzen. Den Heritage-Defender gibt es sowohl in der kurzen 90er-Länge, als auch mit dem längeren 110er-Radstand.
Ein letztes Mal Offroad-Look in der Adventure Edition
Die Optik des Adventure-Defenders macht klar, wohin die Reise geht: ins Gelände.
Bild: Werk
Für Gelände-Freunde: In der Adventure-Edition lässt der Defender zum letzten Mal den Offroader raushängen. Zur Auswahl stehen drei Lackfarben (Corris Grau, Yulong Weiß und Phoenix Orange), die mit schwarzen Karosserie-Teilen kombiniert werden. Dazu gehören die Haube, die hintere Tür, Dach und Kotflügelverbreiterungen. Grobstollige Reifen mit weißen Schriftzügen und ein Unterfahrschutz machen optisch klar, wohin die Reise geht: ins Gelände. Den Innenraum des Adventure verfeinert Land Rover: Türinnenseiten, Armaturenbrett, Lenkrad und Schaltknauf, Handbremshebel und Haltegriffe sind mit Leder bezogen.
Land Rover Defender Final Edition (2015): Vorstellung
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Rente mit 68: Land Rover stellt die Produktion des Defenders nach 68 Jahren ein. Um den Abschied gebührend zu zelebrieren, legen die Briten jetzt noch mal drei Sondermodelle des Offroad-Urgesteins auf. In der ...
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... Autobiography Edition soll der Defender laut Land Rover mehr Leistung, Luxus und Komfort als je zuvor bieten. Die zweifarbige Lackierung mit schwarzen Karosserie-Details (Grill, Scheinwerfer-Einfassungen und Radläufen) ...
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... gehört ebenso zum Sondermodell wie die "Windsor" Lederausstattung im Innenraum. Für den ...
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... Endspurt spendiert Land Rover dem Autobiography-Defender eine Leistungs-Upgrade.
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So leistet der Landy 150 PS (statt 122 PS) und verfügt über ein maximales Drehmoment von glatten 400 Newtonmetern Drehmoment (anstatt 360 Nm).
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Die Autobiography Edition ist limitiert auf 180 Einheiten, ab April kommt sie ausschließlich in ...
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... der 90er-Station-Wagon-Ausführung ab rund 64.000 Euro in den Handel.
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Die Heritage Edition (2653 Exemplare, erscheint im August 2015 ab rund 40.000 Euro) kommt optisch ganz klassisch daher: schilfgrüner Lack ...
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... spezieller Kühlergrill, ...
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... Scheinwerfer-Einfassungen und ...
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... in Wagenfarbe lackierte Radläufe unterstreichen den traditionellen Look. Dazu ...
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... gibt es robuste Stahlfelgen. In Anlehnung an ...
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... das Kennzeichen des ersten Defenders (HUE 166) trägt die Heritage Edition ein kleines "HUE 166"-Logo am linken Kotflügel ...
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... und an den Sitzen. Den Heritage-Defender ...
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... gibt es sowohl in der kurzen 90er-Länge (hier im Bild), als auch mit dem längeren 110er-Radstand.
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Für Gelände-Freunde: In der Adventure-Edition lässt der Defender zum letzten Mal den Offroader raushängen. Zur Auswahl ...
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... stehen drei Lackfarben (Corris Grau, Yulong Weiß und Phoenix Orange), die mit ...
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... schwarzen Karosserie-Teilen kombiniert werden. Dazu gehören die Haube, die hintere Tür, Dach und Kotflügelverbreiterungen.
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Grobstollige Reifen mit weißen Schriftzügen und ein Unterfahrschutz verdeutlichen wohin dieser Land Rover gehört: ins Gelände. Den Innenraum des Adventure ...
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... verfeinert Land Rover: Türinnenseiten, Armaturenbrett, Lenkrad und Schaltknauf, Handbremshebel und Haltegriffe sind mit Leder bezogen. Der ...
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... Adventure kommt ab August 2015, je nach Radstand (hier die 110er-Version) kostet er ab circa 45.000 Euro.