Lando Norris: Vom Lego-P1 in seinen F1-McLaren
Formel-1-Star steuert Lego-Wunderwerk

Bild: Lego
Raus aus dem Karbon-Renner, rein ins Plastik-Cockpit… Vorm Großen Preis von Aserbaidschan fuhr Lando Norris fremd. Der Formel-1-Star steuerte auf der Strecke in Silverstone (GB) ein ganz besonderes Gefährt: einen lebensgroßen Nachbau des legendären McLaren P1.
Der Clou: Das Auto besteht aus 342.817 Lego-Bausteinen und kann dank eines Elektromotors tatsächlich fahren.
Auch wenn der Lego-McLaren nicht an die Geschwindigkeiten seines echten Formel-1-Wagens herankommt, war die Runde auf der Silverstone-Rennstrecke für Norris ein echtes Highlight. "Das Auto fährt gar nicht mal so schlecht", urteilte der Brite.

Der Nachbau des McLaren P1 besteht aus 342.817 Lego-Bausteinen.
Bild: M. Westerhoff
Der Lego-McLaren P1: Ein technisches Kunstwerk
Fest steht: Der Nachbau des McLaren P1 in Originalgröße gilt als eines der aufwendigsten Lego-Projekte überhaupt. Insgesamt haben 23 Spezialisten über 8.344 Stunden an dem Modell gearbeitet.
Besonders beeindruckend: Der Lego-P1 kann tatsächlich maximal 60 km/h fahren – angetrieben von einem Elektromotor und durch einen Stahlrahmen gestützt.

Lando Norris durfte den McLaren P1 von Lego in Silverstone zu einer Runde über die F1-Strecke ausführen.
Bild: Lego
Strom aus Lego-Technic-Batterien
Vom Spielspaß zurück zur Realität
Während das Event in Silverstone ein gelungener PR-Coup war, ist für Norris in Baku nun wieder volle Konzentration gefragt. Der McLaren-Pilot will mit seinem Team im hart umkämpften WM-Kampf weiter vorne mitmischen – diesmal allerdings mit deutlich mehr Geschwindigkeit und Power unter der Haube.
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