Letzter Kopper-"Tatort"/Fiat gecrasht: Kommentar
Warum musste der alte Fiat dran glauben?
Die coolsten Klassiker am "Tatort"
Die Ära Kopper beim "Tatort" ist vorbei, und in der letzen Folge des Ludwigshafener Krimis mit Andreas Hoppe musste auch sein schöner Fiat 130 dran glauben. War das wirklich nötig? Ein Kommentar.
Video: Kopper-"Tatort" Ludwigshafen (2018)
Hier crasht Kopper den Fiat 130
Teuflisches Kennzeichen: LU-ZF 4

Andreas Hoppe und Ulrike Folkerts am Fiat 130 LU-ZF 4 ("Luzifer")
Bild: dpa
Der Fiat ist hin
Ein Blick aufs Video zeigt die Schäden am seltenen Italiener: Die Front ist gestaucht, die Fahrertür eingebeult, der Kotflügel eingedrückt, die Haube wölbt sich nach oben. Der Wagen ist hin. Nicht irreparabel, aber substanziell beschädigt. Ein spektakuläres Ende, mit dem Kopper seinen Abgang krachend vorwegnimmt. Mit dem Crash des Fiat macht er unmissverständlich klar: Dies ist das Ende seiner Polizeikarriere. Kopper kommt nicht zurück, sein Auto schon gar nicht. Etwas platt, finde ich, und total unnötig dazu. Weil Kopper in der Rolle als Kommissar a.D. auf Sizilien mit der Verlobten Maria noch eine idyllische Einstellung produzieren sollte, schreibt der Drehbuchautor seinen Wagen ab. Der Kopper lebt, sein Fiat ist hin. Ziemlich schade. Immerhin schiebt der SWR noch eine versöhnliche Info zum Verbleib des Wagens nach: Ein Sammler habe den Fiat gekauft, um ihn wieder flottzumachen, teilte der Sender mit. Im echten Leben ist das Auto also nicht verloren!
Service-Links















































