Malibu Van 640 LE: Wohnmobil-Test
Zum Start ans Nordkap!

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So viel Stress hatte kein Dauertester vor ihm. Gleich zu Testbeginn musste der neue Malibu Van 640 LE ans Ende Europas reisen.
Dass Redaktionsstress nichts mit dem normalen Alltag eines Wohnmobils zu tun hat, bekam der Malibu Van 640 LE gleich zu Beginn seiner Karriere als Dauertester von AUTO BILD REISEMOBIL zu spüren. Von der Endmontage machte er sich direkt auf den Weg nach Hamburg, von dort aus ging es ohne Unterbrechung weiter ans Nordkap. Nach einer Woche waren die ersten 5000 Kilometer geknackt, der Glanz des New-BaticOrange war da bereits einem Schmutzschleier aus Staub, Salz und Schnee gewichen.
Das Navi von Pioneer kostet uns Nerven

Oft wittert das Navi einen Stau und sucht alternative Routen. Und das in Gegenden, in denen man oft über eine Stunde niemanden trifft.
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Die Reichweite von mehr als 1000 Kilometern gibt Freiheit
Die aufgeklebten Carthago-Blenden der Luftausströmer spiegeln sich in der Windschutzscheibe, Fächer hakeln, und die mittlere Dachluke stellt sich ab Tempo 120 von allein auf. Dafür verwöhnt der Malibu in der edlen "Charming" Ausführung mit feinen Materialien. Alles ist stimmig komponiert, nichts wirkt aufgesetzt oder undezent. Noch wichtiger ist im hohen Norden, dass die 120 Liter Tankinhalt Reichweiten von mehr als 1000 Kilometern ermöglichen. Passend zum Malibu, der im Redaktionsalltag nicht kalt werden soll. So trat er, kaum wieder in Hamburg angekommen, die nächste Dienstreise an, nach Frankreich. Der Malibu ist eben wie der selige Käfer: Er läuft und läuft und läuft.
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