Für ihren hohen konstruktiven Anspruch ist die japanische Marke Honda berühmt. Moderne und zugleich enorm robuste Antriebstechnik sowie innovative Detaillösungen und eine sehr gute Verarbeitung zeichnen sie aus. Als Motorenbauer ist Honda mit einer Jahresproduktion von 22 Millionen Einheiten auf dem Weltmarkt ganz vorn dabei, mit Wurzeln im Motorradsektor entwickelten sie sich seit 1948 zu einem Branchenriesen.
Uns bei AUTO BILD interessiert jedoch primär die seit 1963 existierende Autosparte der Marke aus Tokio. Ihr Erstlingswerk war ein minimalistischer Kleintransporter, danach folgte mit dem winzigen S500 ein Westentaschen-Sportler. Der kleine Zweisitzer taugte für reichlich Umdrehungen und einen Topspeed von 130 km/h. In Europa ist Honda offiziell bereits seit 1961 aktiv. Damals wurde die European Honda Motor Trading GmbH in Hamburg gegründet. Der Importeur firmiert heute als Honda Deutschland im hessischen Frankfurt am Main.

Nur noch 0,23 Prozent Marktanteil in Deutschland

Der Pkw-Marktanteil ist hierzulande trotz der guten Produktqualität vergleichsweise gering, was nicht zuletzt am ambitionierten Neupreisniveau, dem über die Jahre ausgedünnten Modellangebot und den limitierten Neuwagenkontingenten liegt. 2023 waren es nur noch 6159 Neufahrzeug-Zulassungen, was einem Marktanteil von nur 0,23 Prozent entspricht. Und das Markennetz soll weiter schrumpfen: Die Zahl der offiziellen Händler soll von heute noch 159 auf nur noch 119 im Jahr 2026 ausgedünnt werden.
An der Qualität der Fahrzeuge liegt das hiesige Nischendasein jedoch weniger. In den letzten Jahrzehnten etablierte Honda mit hohem technischen Aufwand eine Doppelmotor-Antriebstechnik, die die Marke durch die Transformationsphase begleiten sollte. Ab 2025 soll eine hauseigene Plattform für mittelgroße bis große E-Fahrzeuge nutzbar sein.
Ab 2040 plant die Marke ihr Neuwagenangebot vollständig auf E-Autos umgestellt zu haben. Im Gebrauchtportfolio gibt es aktuell eine erfreuliche Vielfalt. Bei Honda findet man weitaus mehr als nur Verbrenner, auch Vollhybride, Plug-in-Hybride und vollelektrische Modelle, die mit überdurchschnittlicher Haltbarkeit glänzen. Die verfügbare Bandbreite reicht, wenn man ältere Modelle einschließt, von soliden Stehertypen wie Honda Jazz, Civic und Accord über die Kultsportler CRX, Integra und NSX und verschiedene SUV-Baureihen bis zu familientauglichen Vans und dem nur kurz angebotenen E-Zwerg Honda e. Der kompakte Honda Insight gehörte hierzulande zu den ersten Hybridmodellen überhaupt.
Zuletzt spulte ein Honda-SUV-Modell im Redaktionsalltag reichlich Dauertest-Kilometer ab. Ein geräumiger CR-V e:HEV musste über 100.000 Kilometer seine Qualitäten beweisen. Das SUV machte dem Ruf der Marke alle Ehre, beeindruckte bis 2024 die Kollegen durch seine mechanische Robustheit und zeigte lediglich leichte erste Rostansätze. Am Ende reichte es somit für die Endnote 2+. Gleich gut schnitt 2021 bereits ein Honda Civic 1.5 VTEC nach dem 100.000-Kilometer-Marathon ab.

Gebrauchtwagensuche: Alle Modelle aus unserer Übersicht

Aktuelle Angebote
Honda e
Honda e
Auto Bild Logo
Honda Insight
Honda Insight
Auto Bild Logo
Honda Civic 1.5 VTEC CVT
Honda Civic
Auto Bild Logo
Honda Accord Tourer
Honda Accord
Auto Bild Logo
Honda Jazz 1.5i-VTEC
Honda Jazz
Auto Bild Logo
Honda HR-V 1.5 Turbo
Honda HR-V
Auto Bild Logo
Honda CRV 1.5 VTEC Turbo 4WD
Honda CR-V
Auto Bild Logo

Honda e

Neupreise: von 33.850 bis 41.900 Euro • Gebrauchtpreise*: von 19.490 bis 27.980 Euro • Durchschn. Gebrauchtpreis**: 20.990 Euro • Motoren: von 136 bis 154 PS • Motortipp: 154 PS, 19,8 l kWh/100 km • Rückrufe: 1 • Euro-NCAP-Insassenschutz: 76 % (4 Sterne, 2020).

Stärken

  • Cooles Design
  • Wertiger Innenraum

Schwächen

  • Geringe Reichweite
  • Recht teuer
Honda e
Seine kompakten Abmessungen, der 9,20-Meter-Wendekreis und der kleine Akku machen klar: Der Honda e wurde als Stadtauto konzipiert.
Bild: MATTHEW HOWELL
Mit Charme und Hightech suchte der 3,89 Meter kurze Honda e von 2020 bis 2023 sein Glück auf dem deutschen Markt. Kameras statt Außenspiegel und ein volldigitales Hightech-Cockpit waren ein Statement: Von Tür zu Tür erstreckt sich eine Displayfront, die in Kombination mit dem wertigen, sehr sauber verarbeiteten Innenraum unerwartet nobel wirkt. Vorn lässt es sich gut aushalten, Fond und Kofferraum sind dagegen beengt.
Wenig futuristisch ist die Akkukapazität: Der recht kleine 35,5-kWh-Akku taugt in Kombination mit dem recht hohen Praxis-Stromverbrauch je nach Witterung für Reichweiten zwischen 120 und 190 Kilometern. Auch die Ladeleistung von maximal 56 kW ist unterdurchschnittlich. Ganz klar: Der Honda e wurde als Stadtauto konzipiert. Seine kompakten Abmessungen und der 9,20-Meter-Wendekreis qualifizieren ihn für Innenstädte. Konstruktiv gibt es einige lästige Schwächen, die die Nutzung einschränken: Auf der Autobahn geht ihm schnell die Puste aus, und im Winter schrumpft die Reichweite trotz Wärmepumpe empfindlich. Gebraucht ist der Honda e ein recht teurer, schicker, aber nur limitiert verfügbarer Cityflitzer.

Insight

Neupreise: von 19.990 bis 25.840 Euro • Gebrauchtpreis*: 7100 Euro • Durchschn. Gebrauchtpreis**: 7100 Euro • Motoren: 98 PS • Motortipp: 98 PS, 5,3 l S/100 km • Rückrufe: 3 • Euro-NCAP-Insassenschutz 90 % (5 Sterne, 2009).

Stärken

  • Solide Hybridtechnik
  • Gute Wirtschaftlichkeit

Schwächen

  • Geringe Verfügbarkeit
  • Rostprobleme sind möglich
Honda Insight
Das harmonisch arbeitende Vollhybridsystem des Insight arbeitet bemerkenswert wirtschaftlich.
Bild: AUTO BILD - Bader
Als Öko-Statement in der Kompaktklasse versuchte das in Deutschland von 2009 bis 2013 angebotene Hybridmodell Insight vergleichsweise früh einen Spagat zwischen umweltbewusstem Fahren und modernem Design. Seine scharfen Linien mit harter Abrisskante am Heck setzen sich deutlich vom typischen organischen Design der gleichen Wettbewerber ab. Die Aero-Optik geht nicht zulasten der Funktion: Im solide verarbeiteten Innenraum gibt es viel schlichtes Plastik, aber ein funktionales Bedienkonzept inklusive Touchscreen. Der Fond ist noch geräumig, der Kofferraum bietet standardmäßig nur 410 Liter.
Das Highlight sitzt unter der Motorhaube: Ein harmonisch arbeitendes Vollhybridsystem aus Benzin- und Elektromotor leistet 98 PS Dauerleistung, ist mit einem CVT-Getriebe gekoppelt und arbeitet bei umsichtiger Fahrweise bemerkenswert wirtschaftlich. Mit einem WLTP-Verbrauch von 4,4 Litern ist der Insight sparsam und umweltfreundlich. Mögliche Probleme: selten verschlissene Lithium-Ionen-Akkus, ein bestenfalls durchschnittlicher Rostschutz und der nicht allzu widerstandsfähige Lack.

Civic

Neupreise: von 14.500 bis 65.900 Euro • Gebrauchtpreise*: von 8700 bis 36.730 Euro • Durchschn. Gebrauchtpreis**: 16.899 Euro • Motoren: von 100 bis 320 PS • Motortipp: 185 PS, 7,1 l S/100 km • Rückrufe: 18 • Euro-NCAP-Insassenschutz: 92 % (5 Sterne, 2017).

Stärken

  • Dynamischer Kompakter
  • Gutes Qualitätsniveau

Schwächen

  • CVT-Getriebe nicht optimal
  • Eigenwillige Details
DT Honda Civic 1.5 VTEC CVT | Dauertest_Start_Honda_Civic
Fahrwerk und Lenkung sind beim Civic stets vergleichsweise dynamisch abgestimmt.
Bild: Sven Krieger
Extravagant ist beim Civic primär die Optik. Die Designsprache des Kompaktwagen-Klassikers ist je nach Generation sportlich-zweckmäßig oder ein veritabler Ufo-Look. Martialisch fahren die kraftvollen Type-R-Versionen vor. Unter seinen Blechkleidern glänzt der Civic unabhängig von seiner Motorisierung mit handfesten Qualitäten. Fahrwerk und Lenkung sind stets vergleichsweise dynamisch abgestimmt. Das Raumangebot vorn ragt ab der neunten Generation in Richtung Mittelklasse. Besonders die Lademöglichkeiten sind gemessen am Wettbewerb riesig.
Das Bedienkonzept ist nicht schlecht, zeugt aber von Eigenwilligkeit und ist daher gewöhnungsbedürftig. Die verbaute Technik ist vergleichsweise solide, gravierende Mängel muss man tatsächlich mit der Lupe suchen. Was in Summe die teils ambitionierten Gebrauchtpreise erklärt. Die bis 2017 gebaute neunte Generation des japanischen Kompakten macht beim TÜV selten Probleme. Bis auf ausgefallene Lampen oder verschlissene Bremsscheiben notieren die Prüfer kaum Auffälligkeiten beim Civic.
Nicht immer voll überzeugen kann das stufenlose CVT-Getriebe, das unter Last, etwa auf hiesigen Autobahnen, oft angestrengt wirkt. Diese Eigenheit schwächt in Kombination mit den relativ hohen Fahrgeräuschen das Komforterlebnis insbesondere auf zügigen Langstrecken. Im Sommer berichten Eigner teilweise von schwächelnden Klimaanlagen. Die zehnte Generation (2017 bis 2022) ist gebraucht vergleichsweise teuer. Sie fährt dafür meist als geräumiges fünftüriges Fließheck vor und bietet neben einem dynamischen Fahrwerk viel Platz vorn und im Kofferraum. Die Leistung ist breit gespreizt, sie reicht von 120 bis 320 PS. Positiv sind die Assistenzumfänge: City-Notbremsassistent, Kollisionswarner, Fußgänger- und Verkehrsschilderkennung, Abstandstempomat sowie Spurhalte- und Fernlichtassistent sind serienmäßig an Bord. Typische Mängel sind rar. Neben defekten Batterien sind immer wieder Scheinwerfermängel bei der Hauptuntersuchung ein Thema.

Accord

Neupreise: von 25. 850 bis 39.330 Euro • Gebrauchtpreise*: von 10.890 bis 12.900 Euro • Durchschn. Gebrauchtpreis**: 11.900 Euro • Motoren: von 150 bis 201 PS • Motortipp: 201 PS, 9,2 l S/100 km • Rückrufe: 3 • Euro-NCAP-Insassenschutz: 86 % (5 Sterne, 2009).

Stärken

  • Solide Mittelklasse
  • Premium-Alternative

Schwächen

  • Geringe Verbreitung
  • Zustand pflegeabhängig
Honda Accord Tourer
Der Accord punktet gebraucht mit Zuverlässigkeit, Komfort und präzisem Fahrverhalten.
Bild: AUTO BILD - Krieger
In seiner achten Generation (2008–2015) war der elegante Mittelklässler in Deutschland als Limousine und Kombi (Tourer) erhältlich. Er punktet gebraucht mit Zuverlässigkeit, Komfort und präzisem Fahrverhalten. Benziner sind der 2.0 i-VTEC (156 PS) und der 2.4 i-VTEC (201 PS). Letzterer ist recht sportlich. Der 2.2-i-DTEC-Diesel (150 bis 180 PS) bietet hohe Effizienz und Drehmoment, ideal für Langstrecken. Ausstattungslinien wie Elegance (solide Basis), Executive (luxuriös) und Type S (sportlich) bieten für jeden etwas.
Stärken sind die Verarbeitung, Langstreckentauglichkeit und Komfort, Schwächen sind die Unterhaltskosten, Rostgefahr, das recht überschaubare Gebrauchtangebot, hohe Ersatzteilkosten und die veralteten Infotainmentsysteme. Der Diesel ist in Abgasfragen überholt, überzeugt jedoch durch hohe Langlebigkeit und Effizienz. Der 2.4-Benziner bietet dagegen überraschend viel Fahrspaß. Somit ist der Honda Accord auch noch Jahre nach seinem Importstopp ein unterschätztes Modell für preissensible Vielfahrer, die einen langlebig konstruierten Mittelklässler mit einem konstruktiven Anspruch auf Premiumniveau suchen.

Jazz

Neupreise: von 12.990 bis 30.500 Euro • Gebrauchtpreise*: von 7150 bis 29.420 Euro • Durchschn. Gebrauchtpreis**: 15.990 Euro • Motoren von 90 bis 122 PS • Motortipp: 109 PS, 4,8 l S/100 km • Rückrufe: 7 • Euro-NCAP-Insassenschutz: 93 % (5 Sterne, 2015).

Stärken

  • Cleveres Innenraumkonzept
  • Kompakte Abmessungen

Schwächen

  • Relativ teuer
  • Kleine Motorenauswahl
Honda Jazz 1.5i-VTEC
Praxistauglichkeit und Zuverlässigkeit sind beim Jazz überdurchschnittlich gut gelungen.
Bild: Toni Bader - AUTO BILD
Als kleiner Raumriese hat der Honda Jazz eine feste Fangemeinde. Praxistauglichkeit und Zuverlässigkeit sind überdurchschnittlich gut gelungen. Die vierte Generation (2015–2020) bot den etwas müden, aber sparsamen 1.3 i-VTEC (102 PS) und als Upgrade einen flotten 1.5 i-VTEC (130 PS), der deutlich mehr Dynamik bietet. Konstruktives Highlight ist das variable Innenraumkonzept mit "Magic Seats", die für ein in der Fahrzeugklasse überragendes Raumangebot sorgen. Das einfache Handling und die recht gute Übersichtlichkeit machen den Jazz ideal für Stadtmenschen.
Seit 2020 setzt die 5. Generation ausschließlich auf Hybridantriebe. Pluspunkte sind niedriger Verbrauch, sanfteres Fahrverhalten und ein modernes Cockpit mit guter Konnektivität. Weitere Stärken sind Zuverlässigkeit, Platzangebot und moderate Unterhaltskosten. Schwächen: die begrenzte Motorenauswahl und hohe Gebrauchtpreise. Besonders für Pendler und Stadtbewohner geeignet, die Effizienz und Flexibilität suchen.

HR-V

Neupreise: von 20.690 bis 39.300 Euro • Gebrauchtpreise*: von 14.725 bis 35.990 Euro • Durchschn. Gebrauchtpreis**: 18.970 Euro • Motoren: von 120 bis 182 PS • Motortipp: 131 PS, 6,6 l S/100 km • Rückrufe: 7 • Euro-NCAP-Insassenschutz: 82 % (4 Sterne, 2022).

Stärken

  • Kompakte Abmessungen
  • Kluges Raumkonzept

Schwächen

  • Rostgefahr
  • Recht hohe Preise
Honda HR-V 1.5 Turbo
Die dritte Generation des HR-V (ab 2021) setzt ausschließlich auf den Hybridantrieb e:HEV.
Bild: Toni Bader - AUTO BILD
In dritter Generation ist das kompakte Crossover-Modell von Honda seit 2021 in Deutschland erhältlich. Die zweite Generation (2015–2021) will ein Vernunftauto sein. Sie bietet einen 1.5-i-VTEC-Benziner (130 PS), der sparsam ist, aber im Alter teils Öldurst zeigt. Agiler ist der 1.5-VTEC-Turbo (182 PS). Exotenstatus hat der 120-PS-Diesel. Passend für kleinere Familien ist der recht geräumige Innenraum des HR-V mit "Magic Seats", die ein variables Nutzungskonzept ermöglichen. Der Kofferraum hat Kompaktkombi-Format, das Fahrverhalten ist recht ausgewogen und komfortabel.
Ab 2021 setzt die dritte Generation ausschließlich auf den Hybridantrieb e:HEV (131 PS), der besonders im Stadtverkehr effizient ist. Das moderne Cockpit und umfangreiche, gut funktionierende Assistenzsysteme überzeugen. Jedoch ist der Kofferraum etwas kleiner als zuvor geschnitten. Klare Stärken des gebrauchten HR-V sind seine robuste Technik, die flexible Raumnutzung und seine traditionell gute Verarbeitung. Schwachpunkte bleiben der träge Einstiegsmotor, Korrosionsgefahr, CVT-Getriebeprobleme und recht hohe Preise.

CR-V

Neupreise: von 23. 490 bis 60.800 Euro • Gebrauchtpreise*: von 12.640 bis 48.940 Euro • Durchschn. Gebrauchtpreis**: 25.990 Euro • Motoren: von 120 bis 193 PS • Motortipp: 173 PS, 7,3 l S/100 km • Rückrufe: 15 • Euro-NCAP-Insassenschutz: 93 % (5 Sterne, 2019).

Stärken

  • SUV-Modell mit Allradoption
  • Bis zu sieben Sitzplätze

Schwächen

  • Rostschutzdefizite
  • Relativ teuer
Honda CRV 1.5 VTEC Turbo 4WD
Die Gebrauchtkaufargumente des CR-V: Komfort, Geräumigkeit, Vielseitigkeit und gut funktionierender Allrad (4WD).
Bild: Christoph Boerries
Als Vollwertlösung für SUV-Fans mit größerem Platzbedarf bietet Honda den CR-V. Komfort, Geräumigkeit, Vielseitigkeit und gut funktionierender Allrad (4WD) sind Gebrauchtkaufargumente. Die vierte Generation (2013–2018) bietet Benzin- und Dieselmotoren, darunter ist der 2.0 i-VTEC (155 PS) eine solide Option – der 1.6-i-DTEC-Diesel (120–160 PS) ist besonders effizient. Alle Motoren überzeugen durch Langlebigkeit, wobei der Diesel auch bei Anhängerbetrieb beliebt ist.

Bildergalerie

Honda Civic 1.6 i-DTEC
Honda e
Honda e
Galerie "Gebrauchte Honda-Modelle im Check" mit 15 Bildern öffnen
Gebrauchte Honda-Modelle im Check
Ab 2018 brachte die fünfte Generation, technisch eng mit dem Honda Civic verwandt, moderne Assistenzsysteme und eine bulligere Optik. Es gibt einen 1.5-VTEC-Turbo-Benziner (173–193 PS), der reichlich Leistung bietet, aber durstiger ist, sowie den effizienten e:HEV-Hybrid mit 184 PS. Dieser eignet sich ideal für Stadtfahrer und Pendler. Der Innenraum ist stets geräumig, mit einem großen Kofferraum, bis zu sieben Sitzen und flexibler Gestaltung. Schwächen sind Qualitätsdefizite im Innenraum, das Infotainment und die nicht optimale Rostschutzvorsorge.
* Quelle: AUTO BILD-Gebrauchtwagen-Börse; ** Medianpreis