Maserati Ghibli: Sitzprobe
Die E-Klasse von Maserati

Maserati will wachsen. Helfen soll dabei ein geschrumpfter Quattroporte. Erste Sitzprobe in der neuen Business-Limousine aus Italien.
- Stefan Voswinkel
Auch wenn diese eher unscheinbare Limousine nicht so aussieht: Sie ist eine Revolution. Mit dem Ghibli will Maserati seine Stückzahlen in nie geahnte Höhen schrauben und zum Massenhersteller werden. Bis 2015 möchte die Fiat-Tochter 50.000 Autos im Jahr verkaufen. Könnte klappen – denn mit dem Ghibli (ab etwa 65.000 Euro) traut sich Maserati in eine Klasse, die Audi A6, BMW 5er und Mercedes E-Klasse dominieren.
Schon die erste Begegnung verdeutlicht: Der Maserati hat das Zeug, den einen oder anderen Kunden zum Umdenken zu bewegen. Das Design wirkt zurückhaltend und zeitlos, verkörpert mit großem Kühlergrill und präziser Linienführung viel Stilgefühl. Während die deutschen Kollegen den Charme einer Außendienst-Kutsche haben, besitzt der Maserati das gewisse Etwas.
China-Kracher aus Schanghai: Messe-Rundgang

Hochwertig: Gute Materialien und hochauflösendes Display.
Bild: unbekannt
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