Mazda MX-5 (2024): Facelift
Mazda spendiert dem Roadster MX-5 ein Update

Knapp neun Jahre ist der aktuelle Mazda MX-5 schon auf dem Markt – doch statt einer Neuauflage gibt's nun ein Facelift für den Roadster. Alle Infos!
Bild: Mazda
Fahrvergnügen in Reinform, dafür steht der Mazda MX-5. Bereits seit vier Generationen erfreut sich der kleine Roadster großer Beliebtheit. Für 2024 unterziehen die Japaner dem Sportler nun einer Auffrischungs-Kur.
Äußerlich muss man aber schon sehr genau hinsehen, um das Facelift des MX-5 zu erkennen. Kühlergrill, Frontschürze, Heckstoßstange, im Grunde die gesamte Optik des Roadsters ist praktisch unverändert.
Nur wenn man ihm tief in die Augen blickt, sieht man die Unterschiede, denn sowohl die Scheinwerfer als auch die Rückleuchten haben ein neues Innenleben in LED-Technik erhalten.
Apple CarPlay und Android Auto jetzt kabellos
Dazu gibt's neue Leichtmetallräder in 16 und 17 Zoll. Und auch weiterhin wird der kleine Sportler als klassischer Roadster mit Stoffverdeck sowie als Targa-Variante (auch RF genannt) mit Hardtop an den Start gehen.

Die neue Leuchtengrafik am Mazda MX-5 kommt künftig serienmäßig mit LED-Technik.
Bild: Mazda
Doch das Design allein ist nicht entscheidend, auf die inneren Werte kommt es an. Und hier hat sich deutlich mehr getan, besonders in Sachen Infotainment hat der Japaner noch mal nachgelegt. Dazu gehören die neueste Generation des "Mazda Connect"-Infotainments mit 8,8-Zoll-Touchdisplay, ein verbessertes Kombiinstrument sowie zwei neue USB-C-Anschlüsse für Mobiltelefone.

Optisch hat sich nichts verändert. Neben der Handschaltung wird es den Roadster auch mit Sechsstufen-Automatik geben.
Bild: Mazda
Für die Smartphone-Anbindung sind diese Stecker aber nicht vonnöten, denn die Connectivity gibt's jetzt kabellos via Android Auto und Apple CarPlay. Zudem wurden auch die Materialien angepasst und überarbeitet, die Sitze sollen noch mehr Seitenhalt bieten.
Basispreis knapp über 33.000 Euro
Dazu kommen neue Assistenzsysteme. Darunter ist auch ein neuer Track-Mode, der in Kombination mit einem neuen Sperrdifferential für noch mehr Spaß und besseres Handling auf kurvenreichen Straßen oder sogar Rennstrecken sorgen soll. Die bekannten Motoren mit 132 PS und 184 PS aus dem Zweiliter-Topaggregat runden die Spaßmaschine ab.
Bleibt zum Schluss nur noch die Frage nach dem Preis. Los geht's künftig bei 33.190 Euro – das ist etwas mehr als zuvor, denn bislang startete der MX-5 bei 30.990 Euro.
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