So hätte der neue AMG GT 4-Türer aussehen können!
Larte Design zeigt einen brachialen Carbon-AMG

Der aktuelle Mercedes-AMG GT 4-Türer steht kurz vor dem Aus – und der Nachfolger fährt elektrisch vor. Zum Abschied zeigt Tuner Larte Design jetzt eine Version, bei der sich viele Fans fragen dürften: Warum sieht der neue AMG nicht so aus?
Bild: Larte Design
Der Mercedes-AMG GT 4-Türer war schon ab Werk alles andere als dezent. Doch genau beim Design fanden viele Fans: Da wäre noch mehr gegangen. Genau hier setzt jetzt Tuner Larte Design an.
Mit dem neuen "Signature"-Programm verpasst der Tuner dem viertürigen AMG jede Menge Sichtcarbon. Neue Anbauteile an Front, Seite und Heck lassen den GT deutlich aggressiver wirken. Besonders auffällig: die neue Motorhaube mit zusätzlichen Luftöffnungen und der riesige Heckdiffusor.
Insgesamt umfasst das Umbauprogramm zwölf neue Komponenten. Dazu gehören unter anderem Frontsplitter, Seitenschweller, Spiegelkappen, zusätzliche Heckspoiler und neue Einsätze für die Heckschürze. Dazu kommen geschmiedete Leichtmetallräder und gebürstete Doppel-Endrohre.

Auffälliger Auftritt: Die Kombination aus lilafarbener Lackierung, schwarzen Akzenten und großen Schmiedefelgen macht den GT 63 praktisch unübersehbar.
Bild: Larte Design
Optisch erinnert der Umbau jetzt deutlich stärker an Motorsport-Fahrzeuge. Kein Zufall: Die Plattform des AMG GT wird seit Jahren auch als offizielles FIA Medical Car in der Formel 1 eingesetzt.
Der letzte große AMG-V8 bleibt erhalten
Technisch verändert Larte den GT 4-Türer nicht. Unter der Haube arbeitet also weiterhin der bekannte Vierliter-V8-Biturbo zusammen mit einem Elektromotor an der Hinterachse. Im stärksten Modell leistet das System bis zu 843 PS. Damit gehört der AMG GT 63 S E Performance zu den stärksten Serienmodellen, die AMG jemals gebaut hat.

Der kommende AMG GT 4-Türer sorgt schon vor Marktstart für Diskussionen. Vor allem das Design des Elektrosportlers polarisiert.
Bild: Mercedes Benz Group AG
Gerade deshalb dürfte der Umbau für viele Fans interessant sein. Denn die nächste Generation des AMG GT 4-Türers wird vollelektrisch. Erste Bilder und Studien zum kommenden Elektro-AMG sorgten zuletzt bereits für viele Diskussionen rund um das Design.
Fast jede Optik ist möglich
Laut Tuner bestehen alle Komponenten aus sogenanntem Dry Carbon, also besonders hochwertigem Sichtcarbon. Die Teile werden unter hohem Druck gefertigt und sollen besonders leicht und stabil sein. Die originalen Befestigungspunkte und die Crashstruktur des Fahrzeugs sollen unangetastet bleiben. TÜV-geprüft sind die Teile ebenfalls.

Durch die neuen Aerodynamik-Teile wirkt der AMG GT 4-Türer deutlich extremer als das Standardmodell.
Bild: Larte Design
Kunden können außerdem fast jedes Detail individualisieren: Sichtcarbon, Wagenfarbe oder Mischoptik – nahezu alles ist möglich. Auch Felgenfarben und Akzentlinien lassen sich frei konfigurieren. Preise nennt Larte Design bislang nicht.
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