Mercedes S-Klasse Facelift: Illustration
Umfangreiches Update für die Mercedes S-Klasse
Bild: Bernhard Reichel
Ende 2020 brachte Mercedes die siebte Generation der S-Klasse auf den Markt, nach dem üblichen Produktionszyklus steht jetzt eigentlich die Modellpflege der Luxuslimousine an. Die lässt aber noch auf sich warten, soll erst 2026 auf den Markt kommen. Dafür fällt das Facelift umfangreicher aus, als gewohnt, wie erste Erlkönigbilder im Netz zeigen. AUTO BILD hat virtuell die Tarnfolie von der S-Klasse gezogen und zeigt, wie das Facelift aussehen könnte.
Dabei nimmt sich die S-Klasse hier und da ein Beispiel an der aktuellen E-Klasse. Wie etwa bei den Stern-Elementen in den Scheinwerfern. Darüber hinaus sind auch ein überarbeiteter Kühlergrill und neue Schürzen zu erwarten. Ob die Kühlerumrandung wie bei der E-Klasse beleuchtet ist, lässt sich noch nicht erkennen, dafür sind Erlkönige zu stark getarnt.
MBUX-Superscreen künftig auch in der S-Klasse
Auch wenn es im Innenraum der S-Klasse aktuell keineswegs altmodisch zugeht, werden die Schwaben dort ordentlich Hand anlegen. Grund dafür ist auch, dass die E-Klasse bereits mit dem MBUX-Superscreen ausgestattet werden kann, wohingegen die S-Klasse im Cockpit eher wie eine luxuriösere C-Klasse wirkt. Das wird sich mit dem Facelift ändern, so dürfte der große Superscreen mit einem Beifahrerdisplay als gesetzt gelten.
Basispreis dürfte leicht steigen
Bei den Motoren bietet der Stuttgarter Luxusliner bislang eine breite Mischung aus Benzinern und Diesel-Antrieben, entweder als Mild- oder Plug-in-Hybrid mit Leistungen zwischen 313 und 802 PS. Daran dürfte sich mit dem Facelift nichts ändern. Preislich dürfte es hingegen einen Aufschlag für die aufgefrischte S-Klasse geben. Aktuell startet die große Limousine bei 102.029 Euro, ein Basispreis von rund 105.000 Euro dürfte nicht unrealistisch sein.
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