Der Mercedes SLK (heute SLC) könnte eingestellt werden. Auf der Quartals-Telefonkonferenz Ende Juli 2019 soll Daimler-Chef Ola Källenius über die "Simplifizierung des Verbrenner-Portfolios" als Geldspar-Option gesprochen haben. Das berichtet die "Automobilwoche". Im Klartext: Mercedes mistet bei den Modellen aus. Derzeit gibt es 40 verschiedene Baureihen, mit der elektrischen EQC-Familie würde das Angebot bis 2022 auf über 50 Modelle wachsen. "Wir werden das Portfolio überprüfen, um uns auf die vielversprechendsten Produkte zu konzentrieren", wird Källenius zitiert. Zu den Opfern der Sparmaßnahmen dürfte neben dem Pick-up X-Klasse auch das Cabrio SLK gehören. Das wird seit 2016 unter dem Namen SLC verkauft, derzeit bietet Mercedes eine Final Edition an. Bereits seit Anfang 2019 gibt es Gerüchte, dass es keinen Nachfolger geben könnte. Mit dem aktuellen Sparkurs bei Mercedes scheint das Ende des SLK besiegelt.

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Katharina Berndt