Mini Countryman: Erster Fahrbericht
Dieser Mini sprengt alle Grenzen

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Mini Nummer vier heißt Countryman und sprengt alle Dimensionen. Er ist definitiv zu groß für einen Mini. Ist das noch der Kult, den wir alle lieben? Das klärt ein erster Fahrbericht.
Mini – der Name steht für eine Weltanschauung auf vier Rädern. Vor dem geistigen Auge tauchen Union-Jack-lackierte Dächer auf, unter denen sich kesse Girls in flach stehende Lenkräder krallen. Die Jugend schwört auf Mini – wenn sie ihn sich denn leisten kann. BMW hat den Hype geschickt gelenkt, aber klappt das auch beim ungewöhnlichsten Mini – dem Countryman? Die vierte Baureihe der Marke sprengt alle Grenzen. Trotzdem bleibt der Mini seinem Original irgendwie treu. Gerades Dach, steile Heckscheibe. Der Kofferraum fasst mindestens 350 Liter, das ist Golf-Format. Ausgerechnet der modische Mini spielt hier den Praktiker, was vielleicht die Kritik an seiner Form dämpfen wird. Kann ein 4,11-Meter-Auto noch Mini sein? Aber warum eigentlich darf er nicht erwachsen werden?
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Bild: Werk
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Technische Daten Mini Countryman Vierzylinder, Turbo, vorn quer • vier Ventile pro Zylinder • Hubraum 1598 cm3 • Leistung 135 kW (184 PS) bei 5500/min • max. Drehmoment 240 Nm bei 1600/min • Allradantrieb • Sechsganggetriebe • Kofferraum 350–1170 l • Tankinhalt 47 l • 0–100 km/h 7,9 s • Spitze 210 km/h • EU-Mix 6,7 l Super/100 km • CO2 157 g/km • Preis 27.900 Euro. Noch mehr Details und den Vergleich mit dem Nissan Juke gibt es in AUTO BILD 28/2010, ab 16. Juli am Kiosk.
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