Miniatur-Elektroauto von Broon
Luxus-Spielzeug aus Korea

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Luxus-Spielzeugautos für die Kleinen bietet ein Hersteller aus Korea an. Die Front erinnert an "Cars"-Held Lightning McQueen, aber die Technik ist wie bei den Großen.
Bild: Werk
Aktuelle Autotechnik findet nun auch Einzug in Kinderfahrzeuge. Der koreanische Hersteller Henes bietet unter der Marke Broon bis zu 16 km/h schnelle Miniatur-Elektroautos an. Sie verfügen unter anderem über Scheibenbremsen, Einzelradaufhängung und Vierradantrieb. Drei eigenen Karosserievarianten sollen bald Miniversionen bekannter Marken folgen (u. a. Porsche, Mercedes und VW). Der Verkauf startet im April 2014. Preise stehen noch nicht fest, sie sollen aber inklusive Vollausstattung bei rund 600 Euro liegen.
Bilder: Die Stars aus Cars 2 und die Macher

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Bitte anschnallen, auf der Leinwand wird wieder Gas gegeben: Am 28. Juli läuft in den deutschen Kinos "Cars 2", die Fortsetzung des Kassenschlages "Cars" aus dem Jahr 2006, an. Und wieder wird es turbulent – oder auch romantisch. Bei den "Cars" sieht das so aus: Hook beobachtet, wie sich Ente und DS in Paris küssen.

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Virtuelle Realität: Im Internet hat CARS 2 eine kleine Überraschung parat. Alles, was Sie brauchen, ist eine Webcam und dieser Link: http://media.stream-ag.de/cars2

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Hier noch einige Appetithäppchen in Gestalt von Szenenbildern: Geheimagent Finn McMissile im Einsatz.
Bild: Disney / Pixar

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Rivalen der Rennbahn: Lightning McQueen kämpft beim World Grand Prix vor allem mit dem Italiener Francesco Bernoulli.
Bild: Disney / Pixar

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Der böse Deutsche: Ein Zündapp Janus stand Pate für die Figur des "Professor Z", McMissiles Gegenspieler.
Bild: Disney / Pixar

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Fies: Aus den Modellen AMC Gremlin und Pacer wurden Grem und Acer.
Bild: Disney / Pixar

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Majestätisch: die Queen of England als Oldtimer mit Krone. Wer aber denkt sich so etwas aus? Autos als Spione. Autos als Bösewichte. Autos, die Helden sind, Feiglinge, Verliebte. Autos, trottelig, arrogant oder so brutal, dass sie andere Autos foltern. AUTO BILD-Redakteur Hauke Schrieber hat ...
Bild: Disney / Pixar

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... exklusiv hinter die Kulissen von Pixar/ Disney schauen dürfen und mit jenen Menschen gesprochen, die die "Cars" zu Stars machen."Die Welt der 'Cars'", sagt der Regisseur John Lasseter (links) und streicht über sein mit bunten Autos bedrucktes Hemd, "ist so groß wie unsere Welt. Mit allem, was dazugehört."
Bild: Disney / Pixar

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Der computeranimierte Film "Cars" hat seit 2006 über 460 Millionen Dollar eingespielt und den Golden Globe gewonnen. Auch die Fortsetzung kommt aus den kalifonrischen Pixar-Studios. "Cars 2": Agentenfilm, Motorsport-Spektakel, lustig, spannend, anrührend und mit einer Liebe zum automobilen Detail wie kein Film vor ihm.
Bild: Disney / Pixar

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Jay Shuster (40) ist der Art Director von "Cars 2", und es wäre untertrieben, ihn als "Car Guy", als Autoverrückten, zu bezeichnen. Er stammt aus Detroit, sein Vater war 34 Jahre lang Autodesigner bei GM. Shuster ist der Schöpfer von Finn McMissile und vielen anderen Film-Figuren. Obwohl bei Pixar die schnellsten Rechner der Welt stehen, ...
Bild: Disney / Pixar

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... geht die Arbeit nur langsam voran. Der Würzburger Michael Honsel (26) arbeitet an einer Zwei-Sekunden-Szene eine ganze Woche. Honsel ist seit drei Jahren bei Pixar und einer von drei Deutschen im Team. Er hat Digitale Filmproduktion gelernt. Für ihn ist es trotz einer 45-Stunden-Woche ein Traumjob: "Die Atmosphäre ist super, ...
Bild: Disney / Pixar

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... die Arbeit macht Spaß, das Gehalt ist gut." So sehen das auch der Hamburger Saschka Unseld (34) und ...
Bild: Disney / Pixar

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... Tanja Krampfert (34) aus Karlsruhe. Sie hat Kommunikationsdesign studiert und ist über den Film sogar "ein bisschen zum Auto-Freak" geworden. Jene Figur, die sie zum Leben erweckte, ist Holley Shiftwell, Assistentin von Finn McMissile. "
Bild: Disney / Pixar

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Doch wer ist nun eigentlich wer in der Welt der "Cars"? Im Folgenden stellen wir die Protagonisten vor.

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Diesmal wollen Filmheld Lightning McQueen und sein Freund Mater (Hook) zum World Grand Prix, wo das schnellste Auto der Welt gekürt werden soll. Auf ihrer Tour quer durch Europa und Japan kommen sie sogar Agenten in die Quere und erleben natürlich wieder jede Menge Verfolgungsjagden.
Bild: Disney

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Alle Mitwirkende sind echten Autos nachempfunden. Hauptdarsteller ist wieder Racecar Lightning McQueen, der in Teil eins irrtümlich ins Nest Radiator Springs geriet und sich nach anfänglichen Schwierigkeiten mit den dortigen Einwohnern anfreundete.
Bild: Disney

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Eigentlich wollte er es in seiner neuen Heimat etwas ruhiger angehen lassen, doch dann lässt ihn sein Rennleidenschaft doch zum Treffen der Weltbesten aufbrechen. Hier gibt's eine Turntable-Vorstellung als Video.
Bild: Walt Disney

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Der etwas rostige Abschleppwagen Mater (Hook) ist Lightnings bester Freund und die gute Seele des Provinzstädtchens. Er verlässt zum ersten Mal in seinem Leben seine Heimat, wird prompt für einen amerikanischen Geheimagenten gehalten und handelt sich jede Menge Ärger ein. Zum Turntable-Video von Mater.
Bild: Walt Disney

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Holley Shiftwell, eine bunter Sportwagen-Mix, ist eine britische Büroangestellte, die in Tokio eine Agentenausbildung macht. Die Schönheit, der noch etwas unerfahren ist im Metier, fasziniert den unfreiwilligen Spion Mater. Zur Turntable-Vorstellung von Holley Shiftwell.
Bild: Disney

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Shu Todoroki ist ein japanischer Le-Motor-Prototyp, der ebenfalls Ambitionen für den World Grand Prix hegt. Er wurde am Fuße eines Vulkans geboren und kam auf dem Suzuka Circuit schon zu Meister-Ehren. Zur Turntable-Vorstellung von Shu Todoroki.
Bild: Walt Disney

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Raoul CaRoule ist das tollste Rallye-Auto der Welt und ein Konkurrent von Lightning McQueen. Sein Vorbild: der Citroën C4 WRC von Sébastien Loeb. Zur Turntable-Vorstellung von Raoul CaRoule.
Bild: Walt Disney

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Francesco Bernoulli ist als europäischer Star der Hauptkonkurrent von Lightning beim World Grand Prix. Der Italiener wuchs im Schatten der Rennstrecke von Monza auf und wird von Frauen, Kindern und Konkurrenten gleichermaßen bewundert. Kein Wunder, dass er selbst sein größter Fan ist. Zur Turntable-Vorstellung von Francesco Bernoulli.
Bild: Walt Disney

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Carla Verloso ist eine rassige Latino-Diva aus Brasilien und die einzige Teilnehmerin im Feld. Der Le-Motor-Prototyp hat sich seine Sporen auf dem Interlagos Circuit verdient, tanzt aber auch gern mal die Nacht beim Car-Nival durch. Zur Turntable-Vorstellung von Carla Verloso.
Bild: Walt Disney

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Prof. Z., ein 57er Zündapp Janus, spielt den deutschen Kino-Schurken und folgt damit dem guten Beispiel von James-Bond-Filmen (u.a. "Goldfinger"). Zur Turntable-Vorstellung von Prof. Z.
Bild: Disney

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Apropos Goldfinger: Finn McMissile ist ein britischer Geheimagent und steht auf der Seite des Guten. Sein Blechkleid ähnelt dem eines 64er Aston Martin DB5, den der Agent seiner Majestät in eben jenem Film steuerte. Zur Turntable-Vorstellung von Finn McMissile.
Bild: Walt Disney

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Lightning und Freund Mater müssen sich gegen Grem ...
Bild: Walt Disney

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Und noch ein Aston Martin: Nigel Gearsley ist ein DBR9-Racer, kommt aus einer britischen Rennsportfamilie und hat vor allem Erfahrung im Uphill-Racing. Zur Turntable-Vorstellung von Nigel Gearsley.
Bild: Disney

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Sally, ein blaues Porsche 911 Carrera-Baby, ist Lightnings Sonnenschein. Sie überredet ihn, Mater mit auf die Reise zu nehmen, bleibt aber selbst daheim.
Bild: Disney

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Außerdem mit dabei: Ramone, der Custom-Künstler, der Lightning den letzten Anstrich vor seiner Abreise verpasst.
Bild: Walt Disney


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Lightnings Lieblings-Onkel Topolino.
Bild: Walt Disney

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Seine Frau Mama Topolino, eine Meisterköchin mit dem besten Benzin im italienischen Dorf Santa Ruotina.
Bild: Walt Disney

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Luigi, der gesellige und warmherzige Fiat 500. Zur Turntable-Vorstellung von Luigi.
Bild: Walt Disney

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Lightnings Vertrauer Mack, immer mit einem Lächeln auf dem Kühler.
Bild: Walt Disney

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Armee-Veteran Sarge.
Bild: Walt Disney

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Fillmore, der peacige VW T1, Freund und Nachbar von Sarge. Hier geht's zu Fillmore auf dem Turntable.
Bild: Walt Disney

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Die alte Dame Lizzie, ein echtes Original und immer noch als Geschäftsfrau aktiv.
Bild: Walt Disney

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Sherriff, der Gesetzeshüter von Radiator Springs.
Bild: Walt Disney

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Flo, eine kecke V8-Lady mit dem größten Herz in Radiator Springs.
Bild: Walt Disney

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Sir Miles Axlerod, ein Range Rover, der zum Elektroauto mutierte. Der ehemalige Ölbaron hat sein Leben der Suche nach dem ultimativ sauberen Kraftstoff aus erneuerbaren Energien verschrieben. Er steckt hinter dem World Grand Prix, wo er sein Wunder-Benzin präsentieren will: Allinol. Miles Axlerod auf dem Turntable.
Bild: Walt Disney

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Jeff Gorvette, eines der größten American Racecars und einer der größten Konkurrenten beim World Grand Prix. Die Corvette CR.6 hat ihren Wohnsitz extra aus Californien nach Indiana verlegt, um näher an der Rennszene dran zu sein. Zur Turntable-Vorstellung von Jeff Gorvette.
Bild: Walt Disney

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Rod "Torque" Redline ist einer der besten Spione seines Landes und ein Meister der Tarnung. Das Detroit Muscle Car ist mal wieder in geheimer Mission unterwegs und weiß etwas über Pläne zur Sabotage des World Grand Prix. Rod "Torque" Redline auf dem Turntable.
Bild: Walt Disney

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Darrel Cartrip, ein mehrfacher Piston-Cup-Champion, hat den Sprung zum beliebten und charismatischen Renn-Ansager geschafft. Der Chevrolet Monte Carlo ist bekannt für seinen Humor, seine blumigen Schilderungen und seinen Schlachtruf: "Boogity, Boogity, Boogity! Let's go racing, boys!"
Bild: Walt Disney

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Tomber ist ein wackeliges französisches Dreirad. Seine nebulösen Geschäftsbeziehungen als Teilehändler haben ihm eine Bekanntschaft mit Agent Finn McMissile eingebracht.
Bild: Walt Disney

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Siddeley, ein hoch moderner Spionage-Jet, ist mit allem technischen Schnickschnack ausgestattet und düst mit Rekordgeschwindigkeit durch den internationalen Luftraum. Steht bei jeder Bedrohung standhaft an Finns Seite.
Bild: Walt Disney

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David Hobbscap, ein 63er Jaguar E-Type mit 30-jähriger weltumspannender Rennerfahrung, hat viel zu erzählen und tut dies in seiner neuen Eigenschaft als TV-Moderator auch gern. Unter anderem von seinen 20 Starts beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans.
Bild: Disney

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Lewis Hamilton gewann schon mit zehn Jahren die britische Kart-Meisterschaft. Er besticht durch seine Eleganz, sein unerreichtes technisches Können und seine natürlich Grundschnelligkeit. Fährt auch unter der Flagge Grenadas, von wo aus seine Eltern in den 50er-Jahren nach Europa kamen. Lewis Hamilton auf dem Turntable.
Bild: Disney

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Miguel Camino ist Spaniens bezauberndstes und meistbewundertes Racecar. Sein Auftritt im berüchtigten Bulldozer-Rennen machte ihn zum Vorbild für viele Landsleute. Mit der Startnummer 5 und den leuchtenden Farben der spanischen Landesflagge hofft er, beim World Grand Prix weitere Herzen zu erobern. Turntable-Vorstellung von Miguel Camino.
Bild: Disney

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Max Schnell hatte es anfangs schwer. Die Stuttgarter Limousine trainierte zunächst versteckt in Wäldern, ehe sie sich nach ihrem Profi-Debüt im Circuit zu einer leistungsstarken Kohlefaser-Rennmaschine mauserte. Der perfekte Analytiker gewann so viele Rennen auf dem Motorheimring wie niemand sonst. Max Schnell auf dem Turntable.
Bild: Disney

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The Queen darf natürlich nicht fehlen, wo britische Geheimagenten im Spiel sind. Die Regentin ist "very amused", beim Finale des World Grand Prix in London über die Ziellinie walten zu dürfen. Obwohl als Rolls-Royce ein Musterbeispiel für Anstand und Würde, ist sie einem erstklassigen Wettrennen nicht abgeneigt. Die Queen auf dem Turntable.
Bild: Disney

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Prince Wheeliam als begeisterter Motorsporfan kann sein Glück kaum fassen, dass das Grand-Prix-Finale ausgerechnet vor seiner Haustür stattfindet. Während der royale Bentley an der Seite seiner Großmutter unparteiisch bleiben muss, hält er insgeheim doch seinen Landsleuten Lewis Hamilton und Nigel Gearsly die Daumen.
Bild: Disney

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Stg. Highgear hat eindeutig Land-Rover-Gene in sich und gehört zum Regiment, das den Buckingham Palace bewacht. Mit seiner unverwechselbaren Bärenfellmütze auf dem Dach leistet er seinen Dienst voller Stolz und Überzeugung.
Bild: Disney

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Topper Deckington III ist ein klassischer Londoner Doppeldecker-Bus in leuchtend roter Lackierung. Seine tägliche Killswitch-Route führt unter anderem über den berühmten Petroldilly Circus.
Bild: Disney

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Und noch ein typischer Brite: Der fidele Chauncey Fares ist ein Black Cab, das alle Straßen, Ecken und Abkürzungen in London kennt.
Bild: Disney

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Kingpin Nobunaga kommt aus Tokio, ist ein goldlackierter Micro Van und – man ahnt es – ein professioneller Sumoringer. Seine besten Kämpfe macht er mit seinem purpurfarbenen Glücks-Mawashi, dem Trainings- und Wettkampfgürtel seiner Zunft.
Bild: Disney

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Kaum weniger bedrohlich blickt Sumo-Kollege Pinion Tanaka drein. Einziger Unterschied: Sein Mawashi ist smaragdgrün.
Bild: Disney

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Rip Clutchgoneski ist der ganze Stolz der ehemaligen europäischen Kolonie Neu Hinterindien, die erst seit kurzem unabhängig ist. Seine Qualifiktion für den World Grand Prix ist die eigentliche Märchengeschichte des Films. Die Teilnahme hat Rip etwas Glück, aber auch viel Können und Enthusiasmus zu verdanken.
Bild: Disney

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Oguni ist eine japanische Kabuki-Tänzerin aus Tokio mit Fächer, wunderschönem Kimono und traditionell weiß gefärbtem Gesicht.
Bild: Disney

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Zen Master ist ein Meister der Baukunst japanischer Zen-Rock-Gärten. Mit seiner antiken Holzharke zaubert das Dreirad faszinierende Muster in den Sand.
Bild: Disney

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Zur Einstimmung gibt es bei autobild.de ein besonderes Extra: Vier originale US-Poster können Sie auf den folgenden Bildern kostenlos herunterladen. Die im Retrostil gehaltenen Motive zeigen ...




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