Mitsubishi Outlander 2.0 2WD: Fahrbericht
Erste Ausfahrt im gelifteten Outlander

Mitsubishi hat den Outlander abgespeckt. Nur mit Frontantrieb bestückt kostet er satte 5000 Euro weniger. autobild.de-Autor Stephan Bähnisch testete, ob der Verzicht verkraftbar ist.
- Stephan Bähnisch
Mitsubishi geht beim Outlander in Sachen Facelift einen ganz eigenen Weg: Die Japaner lassen einfach den kostspieligen Allradantrieb weg und drücken den Einstiegspreis mit leicht abgespeckter Ausstattung so um satte 5000 Euro. Die neue Basis ist damit ab 21.990 Euro zu haben. "Das erschließt uns neue Kunden, wir wollen so auch Kombi-Fahrer ansprechen", sagt Mitsubishi-Sprecher Helmut Bauer. Das könnte klappen, denn der Outlander paart die hohe Sitzposition und Flexibilität eines SUV mit einem üppigen Platzangebot. Mit dem Facelift kommt auch ein neuer Basis-Benziner, der aus zwei Litern Hubraum 147 PS holt. Mit 199 Newtonmetern Drehmoment bei 4200/min hat das Aggregat genug Kraft, bei Nässe drehen die Vorderräder schon mal durch. 190 km/h Spitze reichen völlig, bis Tempo 100 vergehen 10,8 Sekunden. Der Verbrauch soll bei 8,0 Litern im Schnitt liegen. Kleiner Wermutstropfen: Der Motor erfüllt nur die Euro 4-Norm.
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Ab sofort rollt der Outlander mit dem Jetfighter-Grill vor

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