Schon 2012 war der Mitsubishi Outlander Plug-in Hybrid ein Pionier – heute ist er ein etablierter Klassiker unter den Teilzeitstromern. Trotz wachsender Konkurrenz bleibt das japanische SUV eine Alternative für alle, die ein alltagstaugliches, komfortables Hybridmodell suchen.

Mitsubishi Outlander Plug-in Hybrid: lokal emissionsfrei

Der Outlander PHEV fährt lokal emissionsfrei – und das sogar mit Allrad. Zwei E-Motoren übernehmen den Vortrieb an Vorder- und Hinterachse, 45 Kilometer schafft der 13,8-kWh-Akku rein elektrisch.

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Mitsubishi Outlander

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Dank "Save"-Modus kann der Strom auch für die Stadtfahrt aufgehoben werden. Auf der Langstrecke springt der 150 PS starke Benziner ein, der das SUV auf bis zu 190 km/h beschleunigt. Fahrwerk und Akustik sind auf Komfort getrimmt – sportliche Gene besitzt der Outlander eher nicht.
Kritik gibt's beim Laderaum: 463 Liter Kofferraum sind für ein 4,70-Meter-SUV eher mager. Auch das Infotainment wirkt nicht ganz auf der Höhe der Zeit, dafür punktet der Outlander mit simpler Bedienung und robuster Technik.

Preis-Leistungs-König

Mit einem Einstiegspreis von rund 46.230 Euro (nach Rabatt auf der Neuwagenvermittlungsplattform Carwow) ist der Mitsubishi nach wie vor eines der günstigsten Plug-in-SUV seiner Klasse. Wer den Outlander clever einsetzt, vor allem auf Kurzstrecken mit Ladeoption, der spart ordentlich Betriebskosten.
Eine Extra-Ersparnis bietet Carwow derzeit auf das Modell Outlander 2.4 PHEV 4WD Top. 5652 Euro lassen sich hier auf den Listenpreis in Höhe von 59.490 Euro sparen. Macht rund 54.800 Euro für das Topmodell, das mit Head-up-Display, Schaltwippen am Lenkrad, beheizbarem Leder-Multifunktionslenkrad, Sitzheizung vorne und hinten, 18-Zoll-Leichtmetallfelgen und LED-Leuchten kommt.