Nachfolger des BMW M6 GT3

Nachfolger des BMW M6 GT3

Neuer BMW M4 GT3 ab 2022

Sportwagen-Fans dürfen sich freuen: Der BMW M4 GT3 wird ab der Saison 2022 zum neuen Spitzenmodell der Münchener. Erste Details.
Zwei Jahre lang darf sich der BMW M6 GT3 auf den Rennstrecken dieser Welt noch austoben, dann wird der bullige GT3-Rennwagen von seinem Nachfolger abgelöst: Der BMW M4 GT3 wird ab der Saison 2022 das neue Spitzenmodell der Kundensport-Produktpalette im BMW M Motorsport Programm.
Mit einem geheimnisvollen Teaserbild hat BMW bereits eine erste Studie des neuen GT3-Renners veröffentlicht. Auffällig sind dabei vor allem die schmalen Scheinwerfer sowie die markanten Nieren in Übergröße, mit denen BMW bereits seit einigen Monaten bei den neuen Serienfahrzeugen für Aufsehen sorgt.
Als Basis für den GT3-Rennwagen dient das Serienmodell BMW M4, das ab 2020 auf den deutschen Straßen unterwegs sein soll. Der Sechszylinder-Motor mit BMW M TwinPower Turbo-Technologie leistet über 500 PS und soll vor allem mit seiner rennsportlichen Motorcharakteristik und der explosiven Leistungsentfaltung begeistern. Die endgültige Leistung des BMW M4 GT3 ist jedoch von der späteren Balance of Performance abhängig.

Erste Renneinsätze ab 2021

BMW Group Motorsport Direktor Jens Marquardt ist schon jetzt vom neuen GT3-Renner begeistert: „Der BMW M4 GT3 wird optisch und technisch ein absolutes Highlight. Der Begriff 'Ikone' ist in diesem Zusammenhang sicherlich angebracht.“ Die Entwicklung des Rennwagens läuft bereits, in der zweiten Hälfte des kommenden Jahres soll der BMW M4 GT3 erstmals auf die Rennstrecke rollen.
In der Saison 2021 sollen die ersten Testeinsätze unter Rennbedingungen durchgeführt werden. So lange müssen sich die Fans noch gedulden. Ausreichende Entwicklungs- und Testarbeit ist notwendig, immerhin soll der BMW M4 GT3 genauso erfolgreich werden, wie seine Vorgänger: Mit dem Z4 GT3 konnte BMW unter anderem die 24h-Rennen in Dubai und Spa-Francorchamps gewinnen. Der BMW M6 GT3, der seit 2016 am Start ist, triumphierte ebenfalls beim Klassiker in den Ardennen sowie 2018 beim FIA GT World Cup in den Straßen von Macau.

Autor: Sönke Brederlow

Fotos: BMW

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