Opel Mokka: Fahrbericht
So fährt der Opel Mokka

Unterwegs im neuen Opel Mokka mit Allrad und 140 PS: Taugt das 4,27 Meter große Kompakt-SUV aus Rüsselsheim zum Hoffnungsträger?
Der Mokka könnte für Opel das richtige Auto zur richtigen Zeit sein. Die SUVs boomen, besonders die kompakten. Da passt der Mokka mit seiner Länge von 4,27 Meter genau ins Bild. Die Größe entspricht etwa einem Skoda Yeti, ein VW Tiguan ist mit 4,43 Meter Länge schon wieder etwas größer. Opel hat den Mokka knuffig gezeichnet, rundlich, freundlich und sympathisch. Auf den Fotos wirkt er übrigens zierlicher, als er dann auf der Straße wirklich ist.
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Der Mokka fährt sich unauffällig-handlich, federt ordentlich. Die Lenkung könnte aber präziser sein.
Bild: Sven Krieger
Problem Nummer zwei ist die seltsame Modellpolitik beim Mokka. Der startet bei 18.990 Euro, das klingt richtig gut. Doch dafür gibt es nur den 1,6-Liter-Benziner mit 115 PS, einen schwachbrüstigen Gesellen, den in diesem Auto wohl niemand will. Und lieferbar ist nur der Frontantrieb, kein Allrad. Nächster ist dann der 140-PS-Turbo, den wiederum gibt es im Moment nur mit Allrad, nicht mit Frontanrieb und nicht als Basis-Ausstattung Selection, sondern erst ab der nächsthöheren – Edition. Die Preise starten deshalb bei 23.790 Euro – und das klingt schon ganz anders als 18.990 Euro. Den 130-PS-Diesel immerhin gibt es mit Front- (23.380 Euro) oder Allradantrieb (25.380 Euro) und auch mit Sechsstufen-Automatik (24.680 Euro). Wie gesagt, der Opel Mokka könnte das richtige Auto zur richtigen Zeit sein. Könnte. Wie sich der Opel Mokka gegen Mini Countryman und Skoda Yeti schlägt, erfahren Sie in der neuen AUTO BILD 41/2012 – ab sofort im Handel.
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