In den 1970er-Jahren machten Porsche im Martini-Look auf Rennstrecken von sich reden. Aus Anlass der Porsche-Rückkehr auf die Rennstrecke von Le Mans 2014 legt der Sportwagenbauer eine Sonderedition des Porsche 911 Carrera S als Martini Racing Edition im Stil von damals auf – mit großflächigen Martini-Aufklebern und Rennstreifen. Die Autos sind eine Reminiszenz an den legendären Porsche 917 und den "Moby Dick" genannten Porsche 935.
Porsche 911 Carrera S Martini Racing Edition
Den in limitierter Auflage angebotenen Porsche 911 Carrera S Martini Racing Edition gibt es in Weiß ...
Bild: Werk
Die auf Martini getrimmten 911 Carrera S bekommen die charakteristischen blau-roten Farben und den Schriftzug auf Kofferaumdeckel, Dach, Flanken und den feststehenden Heckflügel. Auch das Interieur wird unverkennbar gestaltet mit rot beleuchteten Türeinstiegsblenden aus Edelstahl sowie Zierblenden für die Schalttafel mit dem Schriftzug Martini Racing Edition. Mit einer umfangreichen Sonderausstattung wertet Porsche den 911er weiter auf, darunter auch eine Bose-Soundanlage und vollelektrische Sitze. Unter der Motorhaube im Heck bollert der aus dem Carrera S bekannte 3,8 Sechszylinder-Boxermotor mit 400 PS, der den Wagen in standesgemäßen 4,1 Sekunden von 0 auf Tempo 100 schiebt.

Lieber weiß oder schwarz?

Porsche 911 Carrera S Martini Racing Edition
... oder in Schwarz.
Bild: Werk
Die auf 80 Fahrzeuge limitierte Martini-Sonderauflage bietet Porsche in Europa ab August in Großbritannien, Finnland, den Niederlanden, Italien und Spanien an. Außerdem noch in der Ukraine, Polen, Tschechien und Zypern, nicht jedoch in Deutschland. Später im Jahr kann die Sonderauflage, deren Fahrzeuge entweder weiß oder schwarz lackiert sind, auch in China, Japan und einigen Ländern Lateinamerikas geordert werden. Kunden hierzulande können sich den Foliensatz für rund 1080 Euro bestellen und mit dem Nachrüst-Kit ihr Fahrzeug nachträglich zum Martini-Renner machen.