Porsche GT3 RSR
Ein Elfer für Profis

Der pfeilschnelle Porsche 911 GT3 RSR geht mit einigen Veränderungen ins neue Modelljahr. Eine aerodynamischere Schnauze und neue Luftauslässe sollen den Renner noch sportlicher machen.
- Boris Pieritz
Porsche hat beim GT3 RSR nochmals den Schraubenzieher angesetzt und schickt seinen stärksten Rennwagen auf 911er-Basis in der neuen Saison mit einigen Modifikationen an den Start. Deutlichstes Erkennungszeichen des neuen Weissacher Sportlers ist die aerodynamisch verbesserte Frontpartie mit Zusatzspoilern. Zudem wurde die Karosserie gewichtsoptimiert, die Luftführung mit neu gestalteten seitlichen Luftauslässen soll für mehr Abtrieb bei gleichzeitig reduziertem Luftwiderstand sorgen. Die Fahrwerks-Kinematik wurde ebenfalls überarbeitet. Der Heckbereich samt Heckflügel wurde vom Vorgängermodell übernommen. Auch der 3,8-Liter-Boxermotor blieb bis auf leichte Detailverbesserungen unverändert.
24-Stunden-Sieger kostet 349.800 Euro

Bild: Werk
Service-Links