Promillegrenzen für Radfahrer im Ausland
Das kann teuer werden

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Im Ausland gelten teilweise andere Promillegrenzen als in Deutschland – nicht nur fürs Auto, sondern auch fürs Rad. Ein Überblick.

Vorsicht: Im Ausland gelten auch für Radfahrer andere Promillegrenzen.
So sei in den meisten Urlaubsländern wie Italien, Frankreich, Kroatien, der Schweiz oder den Niederlanden am Lenker 0,5 Promille erlaubt. Österreich hat laut ADAC mit 0,8 Promille die höchste Toleranzschwelle. Wer mit mehr Alkohol im Blut erwischt wird, muss dort mit Geldstrafen ab 800 Euro rechnen. In Tschechien hingegen liege die Grenze bei 0,0 Promille, sagen die Gelben Engel – Urlauber sollten das Rad nach Alkoholgenuss daher stehen lassen. Wer sich nicht daran hält, werde mit einem Bußgeld ab 390 Euro belangt.
Promillegrenzen im Ausland für Autofahrer
Besondere Vorsicht empfiehlt der Autoklub in Ländern, in denen es keine Promillegrenze gibt. Dies sei unter anderem in Skandinavien, Großbritannien und Irland der Fall. Hier gelte die Regel: Rad fahren verboten, wenn man alkoholbedingt nicht mehr in der Lage ist, sicher zu fahren. Bei einer Kontrolle oder auffälligem Fahrverhalten können laut ADAC Bußgelder bis zu 2000 Euro (Irland) verhängt werden.
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