Race-Gravelbike im Test: Salsa Warbird
Schnell und vielseitig: Salsas Warbird fliegt allen davon

Kleine Trainingsrunde oder Bikepacking-Abenteuer: Das Salsa Warbird ist nicht nur sehr schnell, sondern auch vielseitig einsetzbar.
Bild: Jozef Kubica
Es ist so, das Warbird und sein Tester waren von Beginn an eine Einheit. Dabei spielte es bisher weder eine Rolle, wie das Bike technisch ausgestattet war, noch war wichtig, ob es um eine kleine Trainingsrunde, ein 640 Kilometer langes Bikepacking-Abenteuer von Frankfurt nach Berlin (Candy B. Graveler) oder eine 1.400-Kilometer-Brachialtour von Hamburg nach Skagen und zurückging. Stets war das Warbird ein guter Begleiter.

An der Gabel befinden sich viele Montagepunkte – klasse!
Bild: Jozef Kubica

Auffällig: Die Kabelführung
Bild: Jozef Kubica
Das Bike kann richtig schnell auf Asphalt, schleppt aber auch mühelos Bikepacking-Taschen durchs Gelände. Unser aktuelles Test-Rad war verhältnismäßig spärlich ausgestattet, den Fahrspaß hat es nicht gemindert. Ab 2022 gibt es hierzulande leider nur noch das Rahmenkit. Bauen Sie dran, was sie wollen – es macht eh immer Spaß!

Die Lenkerenden sind leicht nach außen ausgestellt (Flare).
Bild: Jozef Kubica

Seltene Wahl, dennoch gut – die Reifen Donnelly Xplor.
Bild: Jozef Kubica
Technische Daten
Modell | Salsa Warbird, custom |
|---|---|
Preis | 2499 Euro |
Rahmen | Carbon mit Carbongabel |
Antrieb | Shimano Tiagra, 2x10-fach, 50/34 Zähne vorn, 11–34 Zähne hinten |
Bremsen | TRP, mechanische Scheibenbremsen, 160/160 Millimeter |
Reifen | Donnelly Xplor, 45 Millimeter |
Laufräder | WTB ST i23, Aluminium |
Gewicht | 10 Kilogramm |
Maximale Reifenbreite | 45 Millimeter |
Disclaimer
Dieser Produkttest wurde unterstützt von Cosmic Sports (Vertrieb Salsa Cycles). Unsere Standards zu Transparenz und journalistischer Unabhängigkeit finden Sie hier.

An unserem Testmuster kam eine Shimano-Tiagra-Gruppe mit 2x10 Gängen zum Einsatz.
Bild: Jozef Kubica
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