RaceChip Audi RS 3: Test
Extra-PS per Smartphone

Die Elektroniktuner aus Göppingen haben sich Audis Fünfzylinder zur Brust genommen. Der RaceChip RS 3 lässt sich per Smartphone scharfstellen.
- Andreas Jüngling
Wieder einer. Getunte Audi RS 3 hatten wir schon oft im Test – ein Indiz für das große Potenzial des von seinen Fans mittlerweile kultisch verehrten Fünfzylinders. Äußerlich fallen am RaceChip RS 3 neben Tieferlegung und Folierung zuerst die extraleichten OZ-Ultraleggeras ins Auge.
Die Abstimmung des Fahrwerks ist bestens gelungen

Von wegen kopflastig: Das KW-Clubsport-Fahrwerk eliminiert die Untersteuertendenz des RS 3.
Bild: Ronald Sassen
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• Emotion Egal in welcher Umsetzung – der Turbo-Fünfzylinder macht süchtig. Er ist ein Dampfhammer, der einem erst die Nackenhaare aufstellt und dann binnen nicht mal vier Sekunden die Freundentränen ans Ohrläppchen treibt. Allradantrieb und Bereifung liefern so viel Traktion, dass der kompakte Kracher für absolut jeden Spaß zu haben ist. • Alltag Fünf Türen, viel Platz und alltagstaugliche Technik. Audi selbst traut dem Motor im nächsten TT RS auch 400 PS zu. Auf die auffällige Folierung des Testwagens kann man aber verzichten. • Preis/Leistung Chip und Fahrwerk sind gelungen. Das lohnt sich!
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