Rallye Dakar: Unfälle

Rallye Dakar: Kommentar

Dakar 2018 ist echter Motorsport

Die Rallye Dakar ist 2018 so spannend wie lange nicht mehr. Viele Favoriten straucheln. Doch genau das macht den Motorsport so lebendig. Ein Kommentar.
Ausgebrannte Fahrzeuge, verstaubte und erschöpfte Gesichter, sich überschlagende Autos – die Rallye Dakar 2018 liefert spektakuläre Bilder. Und kein Fahrer wurde bisher schwer verletzt. Diese Wüsten-Rallye zeigt, was Motorsport so reizvoll macht.
Es ist das Duell der großen Werksteams gegen die privaten Amateure. Peugeot, Toyota und Minis fahren mit ihren millionenstarken Budgets auf. Doch auf der anderen Seite sind auch die Privatfahrer dabei, die sich mit der Teilnahme am Wüsten-Klassiker einfach nur einen Traum erfüllen wollen. Ihr Ziel heißt lediglich: ankommen, diese Tortur, die Kräfte der Natur überwinden.
Es ist aber auch der Reiz des Unerwarteten. Jetzt ist nämlich sogar der große Rekord-Meister, der Wüsten-Schumi, der Dominator der Rallye Dakar aufgrund eines Fahrfehlers zurückgefallen. Bei einem Ausweichmanöver holperte Stéphane Peterhansel in ein Sandloch. Reparaturzeit: zwei Stunden. Oder Yazeed Al-Rajhi, dessen Mini ins Meer gespült wurde! „Ich wollte auf dem nassen Sand und dem dadurch etwas festeren Untergrund fahren, dann kam eine Welle – und das war’s dann“, erklärte er seinen Fauxpas.
Abenteuer, unvorhersehbare Wendungen, David gegen Goliath. Die Rallye Dakar 2018 bietet für Zuschauer allerhand Unterhaltung. In der Bildergalerie zeigen wir Ihnen die heftigsten Un- und Zwischenfälle bei der diesjährigen Rallye Dakar.

Rallye Dakar: Unfälle

Autor: Michael Zeitler

Fotos: Twitter/Alicia Reina

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