Rallye Dakar: Sainz mit Defekt
Glück im Unglück für F1-Fahrerpapa

Carlos Sainz führt die Rallye Dakar zwei Etappen vor Schluss noch immer an. Doch er hatte Glück: Gestern hatte der Spanier einen Getriebeschaden.
- Michael Zeitler
Auch mit mehr als einer Stunde Vorsprung auf den ersten Verfolger ist bei der Rallye Dakar 2018 noch nichts entschieden. Carlos Sainz musste gestern um den zweiten Triumph bei der Wüsten-Rallye nach 2010 zittern. „Plötzlich streikte das Getriebe. Die letzten 15 Kilometer musste ich im dritten Gang zurücklegen“, erzählt der 55-Jährige. Dabei hatte er noch Glück im Unglück: Weil die Schaltbox nur auf den letzten Kilometern streikte, verlor er nur eine Viertelstunde. Es zeigt aber: Bei der Rallye Dakar darf man sich seines Sieges nie sicher sein.

Carlos Sainz ist Favorit auf den Sieg
Peugeot: Was passiert 2019 mit den Autos?
Die Gesamtwertung nach der zwölften Etappe
1. Carlos Sainz (Peugeot) 42:24,31 Stunden
2. Stéphane Peterhansel (Peugeot) +0:44,41 Stunden
3. Nasser Al-Attiyah (Toyota) +1:05,55
4. Bernhard Ten Brinke (Toyota) +1:17,21
5. Giniel de Villiers (Toyota) +1:26,31
6. Jakub Przygonski (Mini) +2:51,02
7. Scheich Khalid Al Qassimi (Peugeot) +3:20,45
8. Martin Prokop (Ford) +7:04,26
9. Peter van Merksteijn (Toyota) +7:10,59
10. Sebastian Halpern (Toyota) +9:01,05
1. Carlos Sainz (Peugeot) 42:24,31 Stunden
2. Stéphane Peterhansel (Peugeot) +0:44,41 Stunden
3. Nasser Al-Attiyah (Toyota) +1:05,55
4. Bernhard Ten Brinke (Toyota) +1:17,21
5. Giniel de Villiers (Toyota) +1:26,31
6. Jakub Przygonski (Mini) +2:51,02
7. Scheich Khalid Al Qassimi (Peugeot) +3:20,45
8. Martin Prokop (Ford) +7:04,26
9. Peter van Merksteijn (Toyota) +7:10,59
10. Sebastian Halpern (Toyota) +9:01,05
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