Man nehme den ultimativen Luxus aus dem Hause Land Rover und setze ein Sicherheitspaket obendrauf, das selbst ein Überleben in den Krisengebieten dieser Welt verspricht. Fertig ist der neue Range Rover Sentinel, den die Briten jetzt präsentiert haben. Die rollende SUV-Festung basiert auf dem 2011 in Genf vorgestellten Range Rover Autobiography mit normalem Radstand und bietet als sogenanntes Sonderschutzfahrzeug zertifizierte Sicherheit der Widerstandsklasse VR8. Diese bestimmt nach DIN und Euronorm, welcher Schusswaffeneinwirkung die Panzerung widersteht.
Beim Range Rover Sentinel bedeutet das, dass den Wagen selbst Beschuss mit panzerbrechender Hochgeschwindigkeits-Brandsatz-Munition des Kalibers 7,62 Millimeter kalt lässt. Zudem gibt es Seitenschutz gegen Explosionen mit 15 Kilo TNT, auch Angriffe mit DM51-Handgranaten von unterhalb des Fahrzeugs und oberhalb des Daches laufen ins Leere. Die Schutzhülle beim Hochsicherheits-Range besteht aus einer sechsteilig gepanzerten Fahrgastzelle aus höchstfestem Stahl sowie getöntem Mehrschicht-Panzerglas. Hinzu kommen technische Details wie ein eingriffsicheres Auspuffsystem, ein selbstabdichtender Kraftstofftank, eine Notstromversorgung mit zweiter Batterie und ein getrenntes Ladesystem.
Innenbelüftete Scheiben mit 380 mm Durchmesser vorn und 365 mm hinten sowie Bremsbeläge mit hoher Dichte sorgen für Verzögerung.
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Falls doch mal die Luft raus sein sollte, verfügt der Sentinel über Sicherheitsreifen mit Notlaufeigenschaften auf speziell entwickelten, geteilten 20-Zoll-Leichtmetallfelgen. Zudem gibt es für den Fall der Fälle ein Notausstiegssystem hinter den Rücksitzen, falls die Seitentüren blockiert sind. Wem das alles nicht genug ist, kann noch Feuerlöschanlagen für Unterboden und Motorraum, ein individuell einstellbares Sirenensystem, Notfallleuchten und eine Gegensprechanlage zur Sicherheit dazu ordern. Und damit im Alltag auch die Außenstehenden nicht in Gefahr geraten, hat das Luxus-SUV ein Toter-Winkel-Warnsystem, ein Annäherungssensor, ein Surround-Kamerasystem und eine Kreuzungskamera an Bord.
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Mercedes-Maybach S 600 Pullman Guard
Ach ja, Fahren kann das Modell für besonders Schutzbedürftige auch. Der Allradler hat einen 5,0-l-Achtzylindermotor mit 510 PS unter der Haube, das Fahrwerk und die Stabilitätskontrollsysteme wurden laut Land Rover überarbeitet und ans erhöhte Gewicht angepasst. Bestellt werden kann der Range Rover Sentinel ab sofort, vorausgesetzt man möchte um die 400.000 Euro in seine Sicherheit investieren.
Mercedes-Maybach S 600 Pullman Guard
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Das Böse schläft bekanntlich nie. Damit die Wichtigen, Mächtigen und Reichen dieser Welt (Dopplungen nicht auszuschließen) auch auf der Straße in Sicherheit sind, bringt Daimler den Mercedes-Maybach S 600 Pullman Guard in Stellung. Was sachlich-nüchtern als "Sonderschutzfahrzeug" betitelt wird, entpuppt sich als 6,50 Meter lange und 5,1 Tonnen schwere rollende Luxus-Festung. Das Fahrzeug ...
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... entspricht der Schutzklasse VR9 gegen Beschuss durch Stahlhartkern-Patronen mit bis zu 2950 km/h und ist gegen Sprengbelastung nach der Richtlinie ERV 2010 zertifiziert. Der hintere Kopfbereich der Fahrgäste im Fond ...
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... wird geschützt durch ein Stahlschott hinter den Sitzen. Die dunkel getönten Scheiben sind auf der Innenseite gegen Splitter mit Polycarbonat beschichtet und bieten durch ihre Schichtstruktur sehr gute optische Eigenschaften. Falls es ...
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... doch mal zum Bedrohungsfall kommen sollte, können einem Sirene, Blitzleuchten, Funkgeräte, Notstartbatterie sowie Lautsprecher und Mikrofon – so sie denn geordert wurden – aus der Patsche helfen. Und der Komfort? Damit Kanzler, Kaiser, König ...
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... oder Königin in der Kutsche nicht darben müssen, dürfen sie sich es im lederverkleideten Innenraum aus Luxussesseln mit besonderer Verstellkinematik gemütlich machen. Am ...
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... Dachhimmel informieren Maybach-typisch drei Analoginstrumente die Fondpassagiere über Außentemperatur, Geschwindigkeit und Uhrzeit. Ein ...
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... 18,5 Zoll (47 cm) großer Monitor vor der Trennwand zum Cockpit lässt sich ebenso elektrisch ein- und ausfahren ...
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... wie die Scheibe selber. Dass auch Dolmetscher gegenüber der Executive-Sitze im geräumigen Innenraum ihren (Sitz-)Platz haben, ...
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... versteht sich von selbst. Mit einer Länge von ...
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... ca. 6,50 Meter legt der Pullman gegenüber der Mercedes‑Maybach S‑Klasse noch mal um einen guten Meter zu. Der Sechsliter-V12-Biturbo liegt mit 530 PS auf dem Niveau des Vorgängers. Die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch auf 160 km/h begrenzt. Der Radstand beträgt stattliche 4,42 Meter, ...
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... 1,60 Meter Höhe (zehn Zentimeter mehr als bei einer S‑Klasse) sorgen für mehr Kopffreiheit, falls seine oder ihre Exzellenz mal die Krone aufhaben sollte. Der Preis der ungepanzerten Pullman-Version ...
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... startet laut Daimler bei rund einer halben Million Euro, der deutsche Listenpreis des Pullman Guard beträgt knapp 1,4 Million Euro. Individuelle Sonderausstattungen noch nicht mit eingerechnet. Ebenfalls ...
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... für die Klientel mit Angst vor Übergriffen und Anschlägen wurde der 2014 präsentierte Mercedes S 600 Guard entwickelt. Zum Schutze der Insassen ...
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... ist die Karosseriegrundstruktur der Panzer-S-Klasse verstärkt. So wird darauf geachtet, dass sich aneinanderstoßende Bauteile überlappen, damit der Innenraum beschusssicher bleibt. Nach außen tritt der S 600 Guard ...
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... zurückhaltend auf. Lediglich bei eingeschaltetem Blaulicht, das sich wie hier hinter dem Kühlergrill versteckt, gibt sich der Sonderschutz-Benz zu erkennen. Was jedoch im Verborgenen bleibt, ist die Panzerung, die dem ballistischen Höchstschutz der Widerstandsklasse VR9 entspricht. Die Rafinessen des Tresors auf Rädern beinhalten ...
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... schusssichere Fenster, die hydraulisch geöffnet und geschlossen werden, sowie ...
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... zusätzliche Kontrolltasten in der Mittelkonsole, mit denen sich beispielsweise die hinteren Türen einzeln entriegeln lassen. Außerdem kann der Chauffeur per Knopfdruck die Blaulichter einschalten. Wenn es brennt, aktiviert ...
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... sich die bordeigene Feuerlöschanlage eigenständig. Ein ...
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... Notfall-Frischluft-System soll verhindern, dass Rauch oder Gase in den Innenraum der Panzerlimousine eindringen können. Zwischen den hinteren ...
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... Einzelsitzen befindet sich ein Kühlfach. Für Vortrieb sorgt im S 600 Guard ...
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... ein 530 PS starker V12. Sein Drehmoment von 830 Newtonmetern sollte mit dem zusätzlichen Gewicht der Panzerung keine großen Probleme haben. Bei 210 km/h schiebt die Elektronik dem Vorwärtsdrang jedoch den Riegel vor – aus Gewichtsgründen. Damit die ...
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... Bremsen unter dem zusätzlichen Gewicht nicht kapitulieren, ist die gepanzerte S-Klasse mit vergrößerten 6-Kolben-Sätteln und Bremsscheiben ausgestattet. Die Notlaufreifen sollen laut Mercedes im Notfall 30 Kilometer halten. Welcher Entwicklungsaufwand ...
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... hinter Sonderschutzfahrzeugen wie dem S 600 Guard steckt, zeigt ein Werksbesuch in Sindelfingen.
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Von außen möglichst unauffällig, von innen so luxuriös wie die ganz normalen Serienmodelle, sind sie ...
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... wahre Panzerwagen im Pelzmantel und damit erste Wahl für Regierungschefs, ...
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... Konzernbosse und alle, die Probleme mit der sozialen Akzeptanz ihrer politischen oder finanziellen Vormachtstellung fürchten.
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Den größten Anteil an diesem mit bis zu 30.000 Fahrzeugen im Jahr gar nicht mehr so kleinen Markt hält Mercedes, ...
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... wo schon seit über 80 Jahren gepanzerte Sonderschutzfahrzeuge gebaut und mittlerweile die Fuhrparks von 90 Regierungen und Königshäusern beliefert werden.
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Damit das auch in Zukunft so bleibt, haben die Schwaben das Flaggschiff dieser so genannten Guard-Modelle erneuert und bieten ...
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... ein Jahr nach dem Modellwechsel auch die neue S-Klasse in einer Sonderschutzversion an.
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Zusammen mit dem E- und dem G-Guard und der gepanzerten G-Klasse haben die Schwaben damit mehr derartige Fahrzeuge im Angebot als jeder andere Hersteller.
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Für gut und gerne 200.000 Euro Aufpreis wird dann in unzähligen zusätzlichen Arbeitsstunden aus der Langversion des S 600 ein fahrbarer Panzerschrank.
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Dafür wird vor allem die Passagierzelle bereits im Rohbau ...
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... aufwändig verstärkt und beinahe hermetisch abgeriegelt. Rund 500 Bauteile aus mitunter zentimeterdickem und mehrfach gehärtetem Spezialstahl, ...
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... hochfeste Matten aus nahezu unzerstörbaren Aramid-Fäden ...
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... und armdicke Scheiben aus Panzerglas sorgen dafür, ...
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... dass auch militärische Gewehre, Handgranaten und Sprengladungen nichts mehr anhaben können.
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Und weil Sprengfallen mittlerweile das größte Risiko sind, wurde bei der Luxuslimousine zum ersten Mal der Unterboden in einem Stück durchgepanzert.
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Dass die S-Klasse tatsächlich Schutz gegen allerlei ballistische Gewalt bietet, hat Mercedes nicht nur berechnet und ...
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... im eigenen Schießstand tief unter dem Werk Sindelfingen selbst ausprobiert, ...
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.. sondern darauf haben die Schwaben auch Brief und Siegel des staatlichen Beschussamtes in Ulm, ...
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... das die Limousine mit bis zu 500 Schüssen aus großkalibrigen Revolvern und militärischen Schnellfeuergewehren und sogar mit Sprenggranaten traktiert hat.
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Dabei wurde nicht wahllos auf den Wagen gefeuert, sondern vor allem auf neuralgische Punkte wie die Türöffnungen oder die Fenster geschossen. Danach sah die Limousine zwar aus wie ein Schweizer Käse, die Insassen allerdings hätten den Übergriff unbeschadet überstanden.
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Die zusätzliche Ausstattung hat natürlich auch einen gewissen Einfluss auf das Fahrverhalten – schließlich wiegt die Panzerung bald zwei Tonnen.
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"Das ist, als würde man der S-Klasse noch eine E-Klasse aufs Dach schnallen", beschreibt Produktmanager Markus Nast die neuen Verhältnisse.
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Zwar haben die Schwaben Bremsen und Federung ebenso an dieses Gewicht angepasst wie die elektronischen Helfer, die freilich auch beim Guard zum Einsatz kommen, erklärt Nast Autor Thomas Geiger.
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Und auch der sechs Liter große V12-Motor bietet allemal genügend Kraftreserven für ein flotten Rückzug.
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Doch ganz so leicht und unbeschwert wie eine normale S-Klasse wird sich die Panzerlimousine kaum fahren lassen. Deshalb verkauft Mercedes nicht nur das Auto, ...
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... sondern gleich auch noch das entsprechende Chauffeurstraining. "Denn", so ist Produktmanager Nast überzeugt, "selbst das beste Auto ist höchstens so gut wie sein Fahrer."
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Auch andere Hersteller liefern zusätzliche Sicherheit: Auf Basis des X5 Basis hat BMW das Concept X5 Security Plus entwickelt. Das Sicherheitsfahrzeug erfüllt die Anforderungen der Schutzklasse VR6. Politiker, Geschäftsleute und Privatpersonen mit "gesteigertem Schutzbedarf" sollen sich in dem Allradler sicher fühlen, der laut BMW selbst Angriffen mit der Schusswaffe AK-47 stand hält.
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Der besondere Vorteil des X5 Security Plus: Als Geländewagen kommt er auch mit unwegsamen Straßen gut zurecht. Und davon gibt es auf den potentiellen Zielmärkten Südamerika, Afrika und Russland reichlich. BMW hat mehr als 30 Jahre Erfahrung mit Sicherheitsfahrzeugen. Kunden weltweit entscheiden sich häufig für ...
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... den 7er als gepanzerte Limousine. Im Bild der BMW 7er High Security.
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Und zwar standesgemäß mit bayrischem Staatswappen!
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Der gepanzerte 7er wurde bei BMW in Dingolfing parallel zum aktuellen Serienmodell entwickelt.
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Deshalb ist er auf den ersten Blick kaum von ihm zu unterscheiden. Tarnung bedeutet Sicherheit.
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Die Karosserie wird von einem zweilagigen Spezialstahl geschützt, ...
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... die Scheiben bestehen aus sechs Zentimeter starkem Sicherheitsglas mit Polycarbonat-Beschichtung.
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Der Unterboden wurde verstärkt. Die Reifen mussten nicht nur auf sein hohes Gewicht ausgelegt werden, sie verfügen dazu über ein Notlaufsystem. Damit kann der 7er auch mit zerschossenen Reifen fliehen.
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Fahrwerk und Bremsanlage passte BMW ebenfalls den höheren Belastungen an.
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Besonderes Augenmerk wurde darauf gelegt, Tür- und Fensteröffnungen zu versiegeln.
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Der Komfort blieb natürlich erhalten, genau wie die Spurtstärke.
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Der 750Li mit 4,4-Liter-V8 und 407 PS spurtet in 7,9 Sekunden von 0 auf 100. Das Blaulicht liefert BMW als Option für Regierungen dazu.
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Der 760 Li mit Sechsliter-V12 und 544 PS schafft den Spurt auf 100 in 6,2 Sekunden.
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Irgendwann ist die kritische Masse mal erreicht: Bei 210 km/h Topspeed wird abgeregelt.
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Besondere Features gibt es für besondere Ansprüche an die Sicherheit dazu. Ein Feuerlöschsystem mit Sensoren im Motorraum und unter dem Auto kann geordert werden.
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Es gibt ein Intercom-System, über das mit Personen außerhalb des 7ers gesprochen werden kann, ohne Fenster oder Türen zu öffnen.
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Gas-Sensoren verschließen das Auto bei einem Gasangriff hermetisch und sorgen dafür, dass die Fahrgäste mit Frischluft versorgt werden.
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Eine Beschichtung aus Polycarbonat sorgt dafür, dass die Scheiben bei einem Angriff nicht nach innen splittern und die Fahrgäste verletzen.
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Der 7er High Security entspricht der ballistischen Schutzklasse VR7. Das bedeutet, er kann sogar Sprengstoff und panzerbrechender Brandmunition standhalten.
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Im Notfall kann das Auto nicht nur verriegelt, ...
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... sondern über den "Emergency Exit Button" auch in Sekundenschnelle geöffnet werden.
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Im Cockpit hat der 7er High Security ein Panel, über das beispielsweise das Intercom gesteuert wird.
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Der Angriffsalarm funktioniert genauso über das Panel. Erinnert ein bisschen an K.I.T.T., oder?
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Über das Display steuert der Fahrer neben sicherheitsrelevanten Funktionen zum Beispiel die Scheibenheizung. 400.000 bis 450.000 Euro kostet so eine rollende Festung.