Ratgeber Abwrackprämie
Verschrotten – rechnet sich das?

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AUTO BILD fuhr mit einem 17 Jahre alten Mercedes 190 erst zum Schrottplatz, dann zum Gebrauchtwagenhändler. Und wollte wissen: Können die mit der Umweltprämie vom Staat mithalten?
Glatte 2500 Euro Abwrackprämie bietet Vater Staat für meinen 190er Mercedes von 1992 – eine Stange Geld. Und vom Schrotti müsste es für den Youngtimer doch auch noch Geld geben. Wie viel dabei wohl unterm Strich zusammenkommt? Das bringt einen ins Grübeln. Also auf zu Kiesow in Norderstedt bei Hamburg, einem der größten Autoverwerter im Norden. Dank Abwrackprämie ist hier reichlich Betrieb, aber die eingespielte Truppe hat den Ansturm im Griff. Auto und Papiere annehmen, Entsorgungsnachweis ausstellen, Stempel drauf – fertig. Damit hat der Kunde das nötige Formular, um die Abwrackprämie zu kassieren.
20 Beispiele in der Galerie: Bei welchen Autos lohnt sich die Umweltprämie?

Bild: Sven Krieger
Fazit von Roland Bunke
Haben Sie auch einen Lieblingspulli, an dem Sie hängen? Der im Zweifel zwar im Schrank bleibt, aber nicht in die Tonne wandert? Dann geht es Ihnen wie mir. Und um wie viel mehr als eine Klamotte zählt dann ein Auto? Klar: Wenn man es erst übernommen hat, als es schon aus dem vorletzten Loch pfiff, und es jetzt auf letzter Rille rollt, dann her mit der Prämie. Weil mein alter Benz aber in Schuss ist und schnurrt, und das mit Kat, werde ich ihn nicht allein der Staatsknete wegen einstampfen lassen.
Hier gibt's den Antrag auf Umweltpämie als Downlad bei autobild.de!
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