Der riesige Stern an der Front verrät es: Bei diesem Auto handelt es sich unverkennbar um einen Mercedes! Oder etwa nicht? Denn was auf den ersten Blick so aussieht, als würde Mercedes mit zukünftigen Modellen eine völlig neue Designrichtung einschlagen, ist tatsächlich nur ein Rendering und völlig unabhängig von Mercedes-Benz entstanden!
ANZEIGE
Neuwagen kaufen
Carwow PkwSpare im Durchschnitt 8.100€!*
Ein Service vonCarwow Logo

Einfach zum neuen Auto!

Transparente Preise

Vertrauenswürdige Händler

Angebote aus deiner Nähe

Stressfrei & ohne Verhandeln

* Die durchschnittliche Ersparnis berechnet sich im Vergleich zur unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers aus allen auf carwow errechneten Konfigurationen zwischen Juni und November 2023. Sie ist ein Durchschnittswert aller angebotenen Modelle und variiert je nach Hersteller, Modell und Händler.
Dahinter steckt ein ehemaliger Exterieur-Designer des chinesischen Autoherstellers Nio. Er hat die aktuelle Entwicklung bei Mercedes nicht einfach weitergesponnen, sondern ist einige Jahrzehnte zurückgegangen – und hat Modelle wie den Mercedes W 124 und R 129 in sein Design einfließen lassen. Ganz nach dem Motto: "Back to the roots!" Die Optik zeichnet sich dabei durch klare Linienführung und Formen aus. Dennoch wirkt das Modell weniger glatt und rund als beispielsweise ein EQE oder EQS.
So sieht ein Designer moderne Mercedes-Modelle
Klare Linien, lange Haube und breite Backen: Das Design erinnert bewusst an wichtige Mercedes-Modelle der 90er-Jahre.
Bild: Lukas Wochinger
Passend dazu hat der Designer auch den Innenraum klassischer gehalten – statt eines üppigen Hyperscreens finden sich hier wieder einige analoge Anzeigen, etwa für Geschwindigkeit und Motordrehzahl. Diese Orientierung an zurückhaltender Eleganz dürfte eingefleischten Mercedes-Fans gefallen, denn genau für dieses Konzept war die Marke einst berühmt und berüchtigt.
So sieht ein Designer moderne Mercedes-Modelle
Statt riesiger Displays setzt das Konzept auf klassische Rundinstrumente, echte Knöpfe und edle Materialien.
Bild: Lukas Wochinger
Offen bleibt beim Rendering die mögliche Motorisierung. Die Optik schreit jedenfalls nach einem Elektroauto, denn klassische Lufteinlässe zur Motorkühlung oder eine Abgasanlage fehlen. Der Drehzahlmesser wäre hingegen ein klares Indiz für einen Verbrenner oder zumindest einen Hybridantrieb. Vielleicht soll dieses Design genau das sein: ein Kompromiss aus beiden Welten.
Das Design trifft einen Nerv: Die Optik orientiert sich stark an der schlichten Eleganz, die bei Mercedes früher der Standard war – und wirkt dennoch nicht veraltet oder gezwungen retro.