Rolls-Royce Cullinan: Crash in Monaco
Teurer Schaden: Luxus-SUV kollidiert mit Poller

In Monaco werden ständig Luxusautos durch die engen Straßen manövriert. Der Fahrer eines Rolls-Royce Cullinan machte kürzlich aber eine unschöne Bekanntschaft mit einem Poller, die ihn wohl teuer zu stehen kommen wird.
Bild: instagram/@thelensbook
Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit – und schon wird's teuer. So erging es kürzlich dem Fahrer eines Rolls-Royce Cullinan in Monaco.
In einem Social-Media-Video ist zu sehen, wie das Luxus-SUV langsam in die Casino-Einfahrt einbiegt, als plötzlich die automatischen Sicherheitspoller hochfahren. Der Fahrer kann nicht mehr rechtzeitig bremsen, die rechte Frontseite des Cullinan kollidiert mit einem Poller.
Obwohl es nur ein leichter Aufprall ist, tritt sofort literweise Flüssigkeit aus dem schwarzen SUV. Der Fahrer versucht gegenzusteuern, doch jeder Lenkeinschlag verschlimmert die Situation weiter.
Die Frontschürze des Rolls-Royce ist deformiert. Beim Wegfahren rutscht das rund 2,7 Tonnen schwere SUV immer wieder über die Flüssigkeit, die auf den ersten Blick wie Öl aussieht. Helfer und Insassen kommen auf der Ölspur ins Rutschen und sorgen für Lacher.
Wie hoch der Schaden am Rolls-Royce schlussendlich ist, lässt sich nicht sagen. Aus dem Video geht lediglich hervor, dass es sich ausgerechnet um einen Cullinan Black Badge handelt. Das ist die etwas sportlichere Version des Cullinan, die mit 600 PS noch einmal 29 Pferdestärken mehr als der "Standard"-Cullinan liefert. Im Rolls-Royce arbeitet ein V12-Twinturbo mit 6,75 Litern Hubraum.
Die Black-Badge-Variante des Cullinan kostet in der Basis mindestens 451.605 Euro. Die britischen Luxus-SUV gelten als besonders wertstabil. Wer sich also den Cullinan auf dem Zweitmarkt kaufen möchte, muss definitiv mehr als eine halbe Million Euro zahlen.
Daher lässt sich mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass die Reparaturkosten für den Crash-Cullinan aus Monaco ebenfalls in hohen Sphären liegen werden.
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