Schriebers Stromkasten, Teil 85
Neues von Luis, Leaf und BYD

Kommt 2010 tatsächlich noch der norddeutsche E-Geländewagen "4U green" auf den Markt? Ein Service-Center gibt es schon mal. Außerdem im Stromkasten: Nissan Leaf lernt summen.
Bild: Werk
Neuigkeiten von der Luis Motor GmbH, jener Firma aus Ammersbek bei Hamburg, die noch 2010 den E-Geländewagen 4U green auf den Markt bringen will. Das erste Service-Center wurde am Firmensitz eingerichtet, bis Ende 2013 sollen weitere in Berlin, München, Köln, Stuttgart, Kassel und Dresden folgen. "Wir wollen den Menschen schon jetzt E-Mobilität live demonstrieren und mit Vorurteilen aufräumen", sagt Firmenchef Jan Luis. Der erste Versuch des Spezialisten für Rückfahrkameras, einen in China gebauten E-Kleinwagen bei uns zu verkaufen, scheiterte. Klappt’s nun mit dem Mini-SUV?
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• Die ersten 4400 Käufer eines Chevrolet Volt (Preis rund 40.000 US-Dollar) erhalten eine 240-Volt-Ladestation für daheim kostenlos dazu. In den USA ist das Stromnetz auf 120 Volt ausgelegt. • Die ersten 100 Elektroautos des chinesischen Herstellers Build Your Dreams (BYD) für Europa gehen nach Österreich. Das Modell e6 , ein Kompakt-Crossover mit angeblich über 300 Kilometer Reichweite, nimmt an einem Car-Sharing-Projekt der Automobilgruppe Denzel ("Denzeldrive") teil. Ich werde mir das demnächst mal vor Ort genau anschauen. • Der Nissan Leaf wird ab Ende des Jahres mit künstlich erzeugtem Summen ausgeliefert, das Sehbehinderte und Kinder auf das leise E-Auto aufmerksam machen soll.
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