Erst kopieren die Chinesen den Smart und nennen das Ergebnis "Noble". Und nun machen sie ihre Ankündigung wahr – und den China-Smart auch noch elektrisch. Hersteller Shuanghuan präsentierte in Peking den E-Noble, der noch in diesem Jahr auf den Heimatmarkt kommen soll. Über Preise oder technische Daten schweigen sich die Chinesen noch aus. • Der nächste Exot, bitte. Ravi Kant, Chef von Tata Motors, kündigte an, im Frühjahr 2011 zwei E-Modelle in Europa verkaufen zu wollen: den Kleinwagen Indica (wird bereits in Norwegen auf E-Antrieb umgerüstet) und den Mini-Laster Ace. Noch offen ließ Kant, ob und wann es auch die E-Version des Tata Nano in Europa geben wird.
Fiat Mio
Mithilfe von über 10.000 E-Auto-Fans aus 140 Ländern entwickelte Fiat die Studie Mio.
Bild: Werk
• Und dann ist da noch der "Mio", eine E-Auto-Studie, die Fiat in Brasilien auf die Beine gestellt hat – mithilfe von über 10.000 E-Auto-Fans aus 140 Ländern. Alle Ideen ergaben den Zweisitzer, der im Oktober in Rio vorgestellt wird. • Volkswagen hat sich die Dienste von Martin Eberhard gesichert. Der hat einst Tesla Motors ins Leben gerufen und leitet nun eine E-Entwicklungsabteilung von VW in Kalifornien. Der gibt sich optimistisch: 2020 könnte E-Autos von VW eine Reichweite von mehr als 800 Kilometern besitzen. • Umgerechnet rund 6000 Euro (maximal 25 Prozent des Preises) erhält der Käufer eines E-Autos in Großbritannien. Dies gilt von Januar 2011 bis März 2012.