Nur einen Monat Vertragslaufzeit, das gibt es bei kaum einen anderen Anbieter von Auto-Abos. Sixt+ ermöglicht seinen Kunden damit maximale Flexibilität. Allerdings fallen dadurch auch die Monatsraten vergleichsweise hoch aus. Nun hat der Mietwagengigant aus München sein Portfolio auch auf längerfristige Abos mit sechs Monaten oder einem Jahr Laufzeit ausgedehnt.
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Damit tritt Sixt in direkte Konkurrenz zu Platzhirschen wie Like2Drive und Finn, bei denen Abofristen von sechs Monaten bis zwei Jahren üblich sind. Sixt spricht von Langzeitabos, die bei Abo-Verträge ab einem Jahr bis zu 30 Prozent günstiger ausfallen als beim Ein-Monats-Abo. Wie bei den Abos mit monatlicher Kündigungsfrist bietet Sixt+ momentan rund 50 Modelle im Jahres-Abo zu dann vergünstigten Raten an. Bei halbjährlicher Laufzeit sind es aktuell 14 Autotypen, die den Abonnenten zur Verfügung stehen.

Tesla Model Y gibt es jetzt ab 699 Euro

Dass sich ein längerer Abo-Abschluss lohnt, zeigt folgendes Rechenbeispiel. Der Polestar 2 kostet bei Sixt mit einmonatiger Laufzeit 849 Euro. Wer ihn dagegen gleich für ein halbes Jahr bucht, zahlt nur 722 Euro monatlich. Pro Monat ist der Stromer damit 127 Euro günstiger, auf sechs Monate gerechnet macht das 762 Euro. Noch signifikanter fällt der Preisvorteil beim Tesla Model Y aus. Im Jahrestarif kostet er 699 pro Monat, beim Monatsabo dagegen 999 Euro. Das ist eine Differenz von 300 Euro pro Monat und addiert sich folglich auf 3600 Euro im Jahr.
Wie lukrativ die Angebotserweiterung gegenüber der Konkurrenz ist, zeigt ein Vergleich mit Finn. Hier kostet das Tesla Model Y in der Long-Range-Version 799 Euro mit 1000 Freikilometer monatlich bei einem Jahr Abodauer. Für den vergleichbaren Tesla zu identischen Konditionen berechnet Sixt 762,29 Euro. Aber Achtung: Während bei Finn der Selbstbehalt im Kaskofall nur bei 500 Euro liegt, beträgt die Selbstbeteiligung bei Sixt 2000 Euro. Wird sie wie bei Finn auf 500 reduziert, steigt die Monatsrate auf 872,28 Euro und liegt damit deutlich höher als beim Konkurrenten.