Mit der sogenannten SmallBox will ChargeBig neue Wege gehen. Die neueste Wallbox der Mahle-Tochtergesellschaft soll sich vor allem durch ihre geringe Größe und mit vielseitigen Einsatzmöglichkeiten von der Konkurrenz abheben. Allerdings hat die Ladestation auch einen entscheidenden Nachteil: Sie ist nicht eigenständig nutzbar.

Die besten Wallboxen

Charger Pro 2 22 kW + 7,5m Kabel
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1.
Elli
Charger Pro 2 22 kW
1,4
sehr gut
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Go 22KW 4G (ZM000733)Externe Verlinkung
2.
Zaptec
Go 22 kW 4G
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go-e
Charger Gemini 2.0 22kW
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ABL Pulsar Solar Bundle (100000497)Externe Verlinkung
4.
wallbox
ABL Pulsar 22 kW
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Amtron 4You C2 510Externe Verlinkung
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Mennekes
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Keba
KeContact P40 11 kW
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Connect Solar 11kW 7,5m (00.779.3057)Externe Verlinkung
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Heidelberg Amperfied
Connect Solar 11 kW
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ENECTOR AC 3.7/11 (10532947)Externe Verlinkung
8.
Kostal
Enector 11 kW
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Komplette Liste: Die besten Wallboxen

SmallBox in zwei Varianten erhältlich

Wie ChargeBig nun in einer offiziellen Mitteilung bekannt gab, wird es von der kleinsten Wallbox der Welt zwei Varianten geben: eine "Eco"-Version mit 7,4 Kilowatt (kW) Ladeleistung und eine "Pro"-Version mit 22 kW. Mit der SmallBox Pro sollen sich E-Autos innerhalb von drei bis vier Stunden komplett aufladen lassen.
Der Hersteller bezeichnet die SmallBox zwar als Wallbox, genau genommen lässt sie sich aber nur als Ladepunkt für das ebenso von ChargeBig entwickelte Ladesystem "ChargeCluster" nutzen. Eine Nutzung der SmallBox ohne den modularen Ladeverteiler ist demnach nicht möglich.
Das ChargeCluster-System ist wiederum in den drei Größen S (zwei Ladepunkte), M (sechs Ladepunkte) und L (bis zu 36 Ladepunkte) erhältlich. ChargeBig-Chef Matthias Kreimeier zufolge sollen sich mit der SmallBox die Installationszeiten und Kosten im Vergleich zu Konkurrenzsystemen deutlich reduzieren lassen.

Ladelösung primär für gewerblichen Bereich

Dank des dynamischen Lastmanagements des ChargeCluster-Systems werde der verfügbare Strom laut ChargeBig optimal auf die angeschlossenen E-Autos verteilt, ohne dabei den Stromanschluss zu überlasten. Geeignet sei die Lösung vor allem für gewerbliche Kunden wie Unternehmen mit E-Auto-Fuhrparks oder Betreiber eines Parkhauses. Die Möglichkeit einer eichrechtskonformen Abrechnung mache das ChargeCluster-System darüber hinaus für Hotels, Freizeitparks, Vereine oder große Wohnprojekte interessant.
Neben der Freischaltung von Ladevorgängen über die ChargeBig-App setzt das Unternehmen auf Terminals für die Kartenzahlung, wodurch auch ein Einsatz auf öffentlichen Parkplätzen denkbar wäre. Sowohl die SmallBox als auch der ChargeCluster-Ladeverteiler sind ab sofort beim Hersteller erhältlich.