Skoda: Bestellstart für Octavia Vollhybrid und Kodiaq RS
Skoda legt bei den Hybriden kräftig nach

Erstmals gibt es den Skoda Octavia als Vollhybrid. Gleichzeitig startet der Kodiaq RS als Plug-in-Hybrid, und der Einstiegsbenziner legt zehn PS zu.
Bild: Skoda Auto
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Es geht los: Der erste Skoda Octavia Vollhybrid ist bestellbar! Dem 1,5-Liter-Benziner werden bei diesem neuen Antrieb zwei Elektromotoren zur Seite gestellt. Als Stromspeicher dient ein kleiner 1,6-kWh-Akku, der unter der Rücksitzbank positioniert ist. Einer der beiden E-Motoren dient in erster Linie als Generator und zum Starten des Verbrenners. Der andere treibt die Vorderräder an und rekuperiert.
Skoda bietet den Vollhybridantrieb in zwei Leistungsstufen an. Die schwächere Variante leistet 136 PS und steht ab 37.120 Euro im Konfigurator. Für die stärkere Version mit 170 PS ruft Skoda 40.420 Euro auf. Beide Preise gelten für die Limousine – wer den Octavia Combi will, muss noch mal jeweils 700 Euro drauflegen. Der Vollhybrid ist auf Effizienz ausgelegt, kein Wunder also, dass beide Varianten auf 180 km/h begrenzt sind.
Jenseits der 200 km/h ist ein Modell unterwegs, für das Skoda nun ebenfalls den Bestellstart verkündet hat: der Kodiaq RS als Plug-in-Hybrid. Das SUV kommt dann mit 272 PS und 400 Nm Drehmoment. Sein 27,5-kWh-Akku reicht für 109 rein elektrische Kilometer nach WLTP. Der Kodiaq RS schafft bis zu 215 km/h und bietet eine Anhängelast von maximal 1800 Kilo. Sein Sprintwert ist mit 7,5 Sekunden von null auf 100 km/h jedoch vergleichsweise gemütlich.

Mit Plug-in-Hybridantrieb legt der Kodiaq RS ein paar PS zu: 272 PS stehen künftig auf dem Datenblatt.
Bild: Skoda Auto
Das Topmodell kommt darüber hinaus zu einem stolzen Preis: 62.800 Euro müssen Interessierte einplanen.
Am anderen Ende der Leistungsskala gibt es ebenfalls eine Veränderung. So wurde der Einstiegsbenziner für den Kodiaq überarbeitet: Der 1,5-Liter-Benziner mit Mildhybrid-Unterstützung bekommt ab sofort 160 PS, das sind zehn PS mehr als zuvor. Darüber hinaus erfüllt er bereits die strengere Euro-7-Norm, die eigentlich erst ab Ende 2027 gilt.
Vermutlich haben Sie es geahnt: Skoda lässt sich den überarbeiteten Motor besser bezahlen. Den Kodiaq gibt es nun ab 44.710 Euro. Damit ist er 520 Euro teurer geworden.
Auch beim Skoda Superb ist der 160-PS-Motor nun das Einstiegs-Aggregat. Hier geht es bei 41.540 Euro los.
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