Skoda Fabia Facelift: Fahrbericht
Frühlingsgefühle im neuen Fabia

Skoda hat beim Fabia kräftig nachgewürzt. Die Rezeptur: Neuer Look, neue Motoren, neue Antriebe plus optionaler Outdoor-Trimm auch für die Limousine. Aber schmeckt diese neue Mischung auch wirklich?
Bild: Werk
- Sebastian Schneider
Skoda verpasst seinem Kleinsten ein frisches Facelift, und dabei belassen es die Ingenieure nicht nur bei optischen Retuschen. Der komplette Vorderwagen wurde neu entwickelt, unter anderem um Platz für eine Fülle an neuen Motoren und Antrieben zu schaffen. Die Formensprache ist beim neuen Fabia und Fabia Combi deutlich gefälliger, wirkte der "Alte" im Höhe-Breite-Verhältnis doch etwas unproportioniert. Durch einen neu ausgeformten Kühlergrill und in die Kotflügel hinein gezogene Frontscheinwerfer wirkt der Tscheche nun deutlich breiter. Von hinten ist der Fabia vor allem bei Nacht durch seine C-förmig gehaltenen Rückleuchten eindeutig als Skoda zu identifizieren und reiht sich damit nahtlos in die bestehende Modellfamilie ein.
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Dem können wir nicht wirklich beipflichten. Das Fahrwerk ist nach wie vor sportlich straff ausgelegt, zeigt aber keine übertriebene Härte. Anknüpfend an den Erfolg des Fabia Combi Scout gibt es nun auch den normalen Fabia in einer auf Offroad getrimmten Scout-Version. Äußere Merkmale: seitlich an die Karosserie angebrachte Beplankung aus stoßresistentem Kunststoff, Unterfahrschutz für den Motor und speziell gestaltete Stoßfänger.
Die Preise für die Fabia Limousine beginnen bei 10.580 Euro (Aufpreis Combi: 600 Euro). Für den robusteren Scout müssen mindestens 17.730 Euro überwiesen werden.
Fazit von Stephan Schneider
Sechs Motoren und alle auf dem neusten Stand der Technik. Der neue Fabia überzeugt auf der ganze Linie. Schaut man auf Preis und Leistung stellt man sich die Frage: Kommt der echte Volkswagen immer noch aus Wolfsburg?
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